Apple iPhone X Testbericht

Lange Zeit ist es her, dass Apple mal wieder ein iPhone mit wirklichen Innovationen auf den Markt gebracht hat. Nun ist es endlich soweit: Seit genau einer Woche ist das brandneue iPhone Xerhältlich. Mit einem Materialmix aus Glas und Edelstahl, einem großflächigen 5,8“ OLED Display, neuem Bedienkonzept und zahlreichen weiteren Features bringt das X frischen Wind in den Smartphone-Markt. Alles zum neuen iPhone könnt ihr in diesem detaillierten Testbericht nachlesen.

Lieferumfang

Apple iPhone X - 15

Neben dem iPhone X findet ihr im Lieferumfang Apples hauseigene EarPod Kopfhörer (Apples Headset) mit Lightning-Anschluss, ein herkömmliches 5W USB Netzteil, ein Lightning auf USB 2.0 Daten- und Ladekabel, ein Lightning auf 3,5mm-Kopfhöreranschluss Adapter, ein SIM-Tool zum leichteren Einlegen der SIM Karte, 2 Apple Sticker, ein Quickstart Guide (der beschreibt, wie das iPhone X ohne den bisher gewohnten Homebutton zu bedienen ist) und ein paar weitere Schriftstücke.

Apple iPhone X - 16

Optik & Verarbeitung

Das iPhone X ist 70,9mm breit, 143,6mm hoch, 7,7mm dick, wiegt 174Gramm und ist im Gegensatz zu den iPhones der 8er Serie (die ein weiteres goldenes Modell bereithält) ausschließlich in den Farbvarianten Silber und Space Grey erhältlich (wobei man das Silber fast schon als Weiß und das Space Grey fast schon als Schwarz bezeichnen kann). An physischen Tasten findet man an der linken Seite die beiden bekannten Lautstärketasten (+/-) und den Lautlos-Schalter an gewohnter Position. Die Oberseite ist komplett blank. An der rechten Seite befindet sich der diesmal etwas länger geratene Powerbutton und das Fach für die Nano-SIM Karte. An der Unterseite haben wir mittig platziert einen Lightning Port, der rechts und links von 2 Gittern umgeben ist. Hinter diesem linken befindet sich ein Mikrofon und hinter dem rechten einer der beiden Stereo-Lautsprecher. Auf der Vorderseite bekommt man eigentlich nur die Hörmuschel und die Frontkamera zu sehen und auf der Rückseite das Dual-Kamera-Modul inkl. Blitz, die unter einer Objektivabdeckung aus Saphirkristall untergebracht sind. Wie von Apple gewohnt, bietet auch das neueste iPhone eine vorbildliche Verarbeitungsqualität, an der es nichts auszusetzen gibt. Bei den Preissphären wäre alles andere aber auch indiskutabel.

Insgesamt betrachtet kann das neue iPhone nach etwas über 3 Jahren Stillstand in Apples Designsprache mit einem erfrischend neuen, futuristischen Design punkten. Irgendwie erinnert es an eine Mischung aus vorherigen iPhone-Generationen. Die Vorderseite erinnert an die des iPhone 6. Der Rahmen an das chromfarbene Rahmenelement des iPhone 3G und die Rückseite an die Glasoptik des iPhone 4. Aber wenn man mal realistisch ist, hat das iPhone X trotz „rahmenlosem Design“ – wie es des Öfteren bezeichnet wird – dennoch einen durchaus deutlich wahrnehmbaren Rand ringsherum. Genauer gesagt ist dieser 4mm breit. Bei frontaler Betrachtung fällt sogar noch (wenn auch nur minimal) der glänzende Edelstahlrahmen ins Auge. Nichtsdestotrotz wird einem hier eines der aktuell besten (wenn nicht sogar das Beste) Display-Gehäuse-Verhältnis überhaupt geboten. Und auch wenn beim X das bisher beste und härteste Glas verbaut wurde, sollte man sein teures Gerät besser direkt mit einer Schutzhülle versehen. Displayreparaturen werden hier nämlich ohne Apple Care+ (229€) mit einem Pauschalpreisen von 321.10€ und sonstige Schäden mit satten 611,10€ bepreist.

Technik & Daten

Im Inneren des neuen Flaggschiffes werkelt wie bereits beim iPhone 8/8 Plus der neue A11 Bionic Prozessor (der bspw. im AnTuTu Benchmark 208.544 Gesamtpunkte und im GeekBench 4 4188 Punkte im Single-Core und 10.069 Punkte im Multi-Core erreicht) mit integriertem M11 Motion Coprozessor. In Sachen Arbeitsspeicher und Akkukapazität hält sich Apple allgemein – warum auch immer – bedeckt. Vertrauenswürdigen Quellen zufolge wurden im iPhone X aber 3GB Arbeitsspeicher und ein 2.716 mAh Akku verbaut. Laut Apple soll dieser wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku 2 Stunden länger durchhalten als bspw. der des iPhone 7, eine Sprechdauer bis zu 21 Stunden, eine Internetnutzung bis zu 12 Stunden, Videowiedergabe bis zu 13 Stunden und eine Audiowiedergabe bis zu 60 Stunden ermöglichen. Das iPhone X ist nach IP67 staub- und spritzwassergeschützt. Es ist also zu 100% staubgeschützt und bietet zeitweiligen Schutz beim Untertauchen (30 Minuten bei bis zu 1 Meter Wassertiefe).

Positiv

+Unterstützt den Qi-Standard zum kabellosen Laden
+Optische Bildstabilisierung in beiden Kameralinsen
+Sehr angenehmes Display-Gehäuse-Verhältnis
+Hochwertige Verarbeitung aus Glas und Edelstahl
+TrueDepth Frontkamerasystem
+OLED-HDR-Display

Negativ

-Kein Schnellladenetzteil beiliegend (das Zubehör hierfür ist sehr kostspielig)
-2 ½ Stunden Ladezeit sind nicht mehr zeitgemäß
-Erhöhte Bruchgefahr durch Glasgehäuse
-Keine 128GB Variante verfügbar
-Sehr hoher Kaufpreis

HP Z VR Backpack vorgestellt

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VR Backpacks wurden ja das erste Mal Mitte letzten Jahres auf der Computex 2016 vorgestellt, hier zeigten unter anderem MSI und Zotac schon ihre ersten Modelle. HP mischt nun auch in dem Business mit und hat den HP Z VR Backpack vorgestellt.

Anfang Juni gab es ja schon eine Vorschau darauf, denn der HP Omen Backback war ebenfalls ein VR Backpack der aber für Pro-Gamer gedacht war. Mit dem Z VR Backpack hat man eher etwas für Unternehmen entwickelt die rechenhungrige 3D-Anwendungen nutzen. Dafür ist in dem tragbaren Rechner ein Intel Core i7 und eine Nvidia Quadro P5200 verbaut die mit 16 GB Videospeicher aufwartet, mit diesem Setup sollte man keine Probleme mit leistungshungriger und komplexer VR-Software haben.

HP Z VR Backpack

Mit der dazugehörigen Dockingstation kann man den Rucksack-PC auch als Desktop nutzen. Ein Szenario wäre z.B. dass man an einem 3D Modell arbeitet, dann den Z VR Backpack von der Dockingstation abnimmt, aufsetzt und sein Projekt in VR erlebt.

HP Z VR Backpack 3

Mit einem Preis von 3.299 US-Dollar ist der VR-Rucksack natürlich nicht gerade günstig, aber wenn man sich die derzeitigen Mitbewerber anschaut, dann ist der Preis noch im Rahmen. Für Privatpersonen ist so ein VR-Backpack ohnehin nicht gedacht, hier zielen HP und die anderen Hersteller meist auf Universitäten und Unternehmen.

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Dwayne „The Rock“ Johnson und Siri reisen um die Welt

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Mit The Rock + Siri – Dominiere den Tag hat Apple zusammen mit dem Ex-Wrestler und Schauspieler Dwayne Johnson einen Kurzfilm gedreht der ihn und die Sprachassistentin um die Welt reisen lässt.

Man begleitet The Rock auf spektakuläre Weise nach Rom, Frankreich und China um seine Lebensziele abzuarbeiten. Der fast vierminütige Werbespot soll natürlich die Vorteile von Apples Siri hervorheben und zeigen wofür man den vielseitigen Sprachassistenten nutzen kann. Der Film ist auf jeden Fall ganz nett gemacht und als The Rock Fan kommt man hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

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COOLES MÄNNER-SPIELZEUG: NEUE TECHNIK-GADGETS

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Männer brauchen Männer-Spielzeug. Wir zeigen Ihnen die besten, neuen Technik-Gadgets und Tools, die Sie sofort ausprobieren sollten.

Warum lieben Männer Technik-Gadgets und -Spielzeug?

Vom Drang, immer das neueste Smartphone, Tablet oder eine der trendigen Smartwatches zu besitzen mal abgesehen: Männer lieben kleine Technik-Spielereien, die funktionell und spaßig zugleich sind und in die sie sich mit vollem Enthusiasmus hineinfuchsen können. Je komplexer und innovativer das Gadget, umso größer meist das Verlangen, es besitzen zu müssen. Für Männer ist es Freude und Spiel zugleich, neuartige Technik auszuprobieren und sich damit das Leben ein Stück weit einfacher, praktischer oder spaßiger zu gestalten.

Welche Gadget-Trends gibt es 2017?

Rennsimulator: Vesaro I Modular

Preis: ab umgerechnet 960 Euro

Wenn der Realismus bei Rennsimulationen am PC oder an der Konsole irgendwie trotzdem auf der Strecke bleibt, dann hat Vesaro mit seinem modularen Simulator-System garantiert das nächste Level parat. Wer will, kann sich auf der Hersteller-Website im Konfigurator seinen individuellen Simulator zusammenbauen. Oder Sie wählen ein Komplettpaket, das auf unterschiedliche Ansprüche und Geldbeutel ausgelegt ist. in der “Gamer”-Reihe, die für PS4 und Xbox One ausgelegt ist, gibt’s beispielsweise verschiedene Ausbaustufen: Vom einfachen Racing-Gerüst bis hin zum integrierten Surround-Sound und opulentem 65-Zoll-Curved-TV ist alles möglich. In anderen Varianten gibt’s dann auch VR-Erlebnis oder die Kombination von mehreren TVs für noch mehr Renn-Feeling. Das Nonplusultra dürften allerdings die Motion-Module sein, die Bewegungen und Unebenheiten im Spiel auf den Sitz und das Lenkrad übertragen und den Fahrer ordentlich durchschütteln. Das kann allerdings schnell ziemlich teuer werden: Das günstigste Motion-Modul kostet umgerechnet etwa 6400 Euro.

Fahrrad-Navigations-System: COBI

Preis: ab 249 Euro

Das Fahrrad-System “COBI” lässt sich ganz einfach an einen beliebigen Fahrradlenker montieren und soll das Bike mit intelligenten Assistenzfunktionen ausstatten. Dazu wird das Smartphone einfach in die Halterung eingesetzt, die das Handy während dem Fahren auch gleich auflädt. Per App lassen sich allmögliche Infos auf dem Smartphone-Display anzeigen, etwa die Geschwindigkeit, das Live-Wetter oder die persönliche Leistung. Auch Routenplanung und Navigation per OpenStreetMap (OSM) lassen sich mit COBI einfacher bewerkstelligen – inklusive Sprachanweisungen. Per separatem Daumen-Controller “COBI Hub”, der wie eine Klingel nah am Griff angebracht wird, lässt sich die Smartphone-App direkt steuern, genauso wie das AmbiSense Lichtsystem bestehend aus Vorder- und Rücklicht, das sich über Sensoren automatisch einschaltet, wenn Sie beispielsweise in einen Tunnel fahren. Die vom StVZO geforderte effektive Lichtstärke am Boden wird laut Hersteller mit 65 Lux um ein Vielfaches übertroffen.

Dynamisches Stimmungslicht: Avea von Elgato

Preis: 40 Euro

“Avea” von Elgato ist eine LED-Lampe, die in eine ganz normale E27-Fassung passt und sich individuell per App mit dem iPhone oder iPad steuern lässt. Bis zu zehn dieser Lampen, die sich automatisch miteinander abstimmen, können Sie in Ihren Räumlichkeiten einsetzen. Zur Auswahl stehen verschiedene vordefinierte Lichtstimmungen, die nicht nur einfach etwa ein plumpes Rot ausstrahlen, sondern sanft zwischen verschiedenen Nuancen wechselt. Schön: Wer beim Einschlafen den integrierten Lichtwecker stellt, wird am nächsten Morgen mit einem simulierten Sonnenaufgang gewecket.

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Was Technik-Freaks Spaß macht

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Die besten IT-Gadgets

Wer erinnert sich nicht gerne an Inspector Gadget? Der bionische Cartoon-Agent setzte im Kampf gegen das Verbrechen nicht nur seine Teleskop-Gliedmaßen, sondern auch unzählige, technisch hochkomplizierte Gadgets ein. Zwar ging deren Einsatz des Öfteren buchstäblich nach hinten los, dennoch behielt der Gadget-bestückte Gadget am Ende die Oberhand. Dabei sagte die von 1983 bis 1986 entstandene Trickfilm-Reihe – quasi nebenbei – etliche moderne Technologien und Geräteklassen voraus. Darunter beispielsweise das Notebook, die Digitalkamera und die Smartwatch.

Die heutige Flut an smartem, mit Technologie geradezu vollgestopftem, Spielzeug für Groß und Klein, macht klar, dass sich nicht nur deren Macher – also Start-Ups, Erfinder und Tech-Konzerne – sondern auch viele User nicht vom Helden ihrer Kindheit lassen können und zu eingefleischten Gadget-Liebhabern mutiert sind. Welcher Gadget-Typ Sie sind – beziehungsweise ob Sie überhaupt einer sind – können Sie in unserem Quiz überprüfen:

Der IoT-Boom oder “USB ist so 1996”

Wenn Sie hier nun zig Varianten der neuesten iPhone-Ladekabel und -Speichererweiterungen erwarten, müssen wir Sie leider enttäuschen. Stattdessen zeigen wir Ihnen lieber IT-Gadgets, die man nicht an jeder Ecke findet. Die meisten unserer Tech-Spielzeuge leisten ihren Besitzern dennoch äußerst nützliche Dienste, machen das Leben leichter, sorgen für Heiterkeit – oder sind derart schräg, dass die Tränendrüsen schlapp machen. Fürs Büro sind viele unserer IT-Gadgets allerdings nur bedingt geeignet – behalten Sie das bitte im Hinterkopf.

Die noch vor einigen Jahren so beliebten USB-Gadgets sind mittlerweile übrigens nicht mehr ganz so angesagt – Internet of Things heißt das Zauberwort, das dafür Sorge trägt, dass alles “smart” wird, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Daneben ist außerdem kabellos ziemlich “in” – der Bluetooth-Technologie sei Dank.

Outdoor-Schlemmen: Diese 10 Gadgets machen dein Picknick perfekt!

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Mit diesen coolen Gadgets wird euer Sommer-Picknick einfach unvergesslich!

Neben einer gemütlichen Decke, einem Picknick-Korb und einer praktischen Kühltasche gibt es noch vieles mehr, was das Schlemmen unter freiem Himmel erst richtig schön macht. Ob Picknick-Decke mit eingebauten Lautsprechern, eine aufblasbare Solarleuchte oder ein cooler Flaschenhalter – wir zeigen euch, mit welchen genialen Gadgets euer Picknick im Grünen noch besser wird.

1. Decke und Musik in einem

Was darf bei einem Picknick im Grünen auf keinen Fall fehlen? Natürlich eine Picknick-Decke! Super sind Decken mit einer beschichteten Unterseite. Die sorgen dafür, dass euer Po weder dreckig noch nass wird und verhindern, dass Kälte durch die Decke dringt. Was wir nun aber gefunden haben, wird euch garantiert umhauen: Eine Decke, die Musik macht! Ihr fragt euch jetzt sicher, wie das denn bitte gehen soll. Ganz einfach: Die Speaker Blanket von S Hat kommt mit eingebauten, batteriebetriebenen Lautsprechern daher, an denen ihr einfach euer Smartphone oder euren MP3-Player anschließen könnt. Für 32,99 landet die Musikdecke sofort in unseren Warenkorb!

2. Wine to go

Alle Weinliebhaber unter euch dürften bei unserem nächsten Fund jubeln, denn wir trinken ab sofort unseren edlen Tropfen stilvoll aus dem Weinglas von Sagaform. Das Glas to go besteht aus bruchsicherem Kunststoff und besitzt einen dichten Deckel, sodass garantiert nichts daneben geht. Nun steht dem Weingenuss beim Picknicken im Freien oder unterwegs nichts mehr im Wege. Zum Wohl!

3. Ein Rucksack – alles dabei!

Snacks, Getränke, Spiele und und und – bei einem Picknick muss so einiges mit! Neben Picknick-Decke wird auch noch eine Kühltasche benötigt, der Ball soll auch noch mit und das Essen muss auch noch in einer extra Tasche verstaut werden. Das Problem: Wir haben nur zwei Hände! Also wieso sich nicht einfach alles ganz easy auf den Rücken schnallen? Mit dem Picknick-Rucksack von Xcase seid ihr bestens ausgestattet: Teller, Gläser, Besteck (für zwei Personen), Korkenzieher, Gewürzstreuer UND eine integrierte Kühltasche. Alles drin und alles dran. Was will man mehr?

4. Picknick-Koffer für mehr Komfort

Wer es gerne bequem hat und nicht auf dem Boden sitzen möchte, für den haben wir diesen tollen Picknick-Koffer von Homcom. Doch was verbirgt sich denn eigentlich in dem Koffer? Haltet euch fest: Ein ganzer Klapptisch und eine Sitzgruppe mit Platz für vier Personen! Funktioniert wie? Einfach Koffer aufklappen, die Picknickgarnitur herausziehen und aufstellen. In Sekunden fertig.

Besonders cool: In der Mitte der Tischplatte befindet sich eine Sonnenschirmhalterung. Wie praktisch!

5. Es werde Licht!

Ihr habt euch vollkommen verquatscht und total die Zeit vergessen und gar nicht bemerkt, dass es schon längst dunkel geworden ist und ihr immer noch draußen auf eurer Picknick-Decke liegt? Gar kein Problem. Alles, was ihr braucht, ist ein wenig Licht! Und das geht besonders gut mit einer aufblasbaren Solarlaterne. Akku einfach über Tag in der Sonne aufladen. Wenn ihr die Laterne nicht benötigt, einfach die Luft rauslassen und klein zusammenfalten. Passt in jede Handtasche, garantiert! Und der Preis: 13,90 Euro. Wir würden sagen: Die ist gekauft!

6. Für den Zeitvertreib

Was eignet sich besser, um die Zeit bis zum Essen zu überbrücken, als sich sportlich zu betätigen? Klassiker wie die Frisbee oder Boule gehen natürlich immer. Doch wir sind total hin und weg von dem tragbaren 3-in-1-Set für Volleyball, Badminton und Tennis. In Nullkommanichts auf und auch wieder abgebaut und im praktischen Tragekoffer schnell verstaut.

Der Aufbau geht super easy: Koffer mit Bodenanker fixieren, Netzpfosten in den dafür vorgesehenen Steckplatz des Koffers einsetzen, das Netzpfostenteil je nach Sportart ausfahren und das entsprechende Netz einsetzen. Schon kann der Spielspaß beginnen!

7. Sicherer Stand

Die Weinliebhaber haben heute richtig Glück, denn auch dieses tolle Picknick-Gadget ist optimal, um im Grünen ein edles Gläschen zu genießen. Das praktische Flaschen- und Glashalter-Set von Impressionen Living wird mit einem Erdspieß einfach in den Boden gesteckt. Ab jetzt wird nichts mehr verschüttet, weil Flaschen oder Gläser einfach ins Gras gestellt werden. Ideal für ein Picknick, aber auch am Strand oder beim Camping.

8. Für gemütliche Stunden

Für den ultimativen Liegekomfort beim Picknicken sorgen sogenannte Luftsofas. Die Air-Sofas werden, wie der Name bereits verrät, nur mit Luft befüllt. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Einfach ein paar Schritte gegen den Wind gehen und damit die Kammern des Sofas befüllen. Sobald sich die Luft im Sofa befindet, das Ende einrollen und mit dem Clip verschließen. Fertig. Bequemer geht’s nicht!

Tipp: Das Luftsofa ist übrigens wasserdicht und kann auch direkt als coole Luftmatratze benutzt werden. We like!

ZOLLNER aufblasbares Air-Sofa

Honor 9 vorgestellt: Alle Informationen und Bilder

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Der chinesische Smartphonehersteller Honor hat zum Launchevent seines Honor 9 geladen und wir sind der Einladung gefolgt. Das Honor 9 wird das aktuelle Spitzenmodell des Unternehmens und kann beispielsweise mit einer 20-Megapixel Dual-Camera punkten. In diesem Artikel gibt es alle Informationen und Bilder.

Design und Verarbeitung

Designtechnisches Hauptmerkmal ist sicherlich die abgerundete Rückseite, wodurch das Smartphone nicht nur besser in der Hand liegt, sondern auch besser aussieht. Es fühlt sich sehr hochwertig an, was vor allem an dem Metallrahmen liegt. Die Rückseite spielt mit den Lichtreflexionen und wirkt dadurch sehr chic.

Technische Daten

Das Display verfügt über eine Diagonale von 5,15-Zoll und eine Auflösung von Full HD (1.920 x 1.080 Pixel), was eine Pixeldichte von 428 ppi ergibt. Die Abmessungen betragen 147,3 x 70,9 x 7,4mm und es wiegt 155g. Als Prozessor kommt der HiSilicon Kirin 960 zum Einsatz, ein Octa-Core mit einer Taktrate von 2,4 GHz. Es wird mehrere Speichervarianten geben, mit entweder 4GB oder 6GB RAM und 64GB oder 128GB Speicher für den Nutzer. Als Hauptkamera kommt eine Dual-Camera zum Einsatz, die über einen 20-Megapixel Monochromsensor und einen 12-Megapixel Farbsensor verfügt. Für Selfies stehen 8-Megapixel bereit. Der 3.200mAh große Akku verspricht eine gute Laufzeit. Als Betriebssystem ist Android 7.0 Nougat installiert, darüber dann die EMUI 5.1 Benutzeroberfläche. Dank eines IR-Sensors, kann man das Honor 9 auch als Universalfernbedienung einsetzen.

Honor 9 - 5

Verfügbarkeit und Preis

Das Honor 9 ist ab sofort, also dem 27.06.2017 zu einem Preis von 449 Euro erhältlich. Zur Einführung des Smartphones gibt es auch noch einen Sonderpreis von 429 Euro und 30 Euro Cashback.

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Dockin D Fine Bluetooth-Lautsprecher Testbericht

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Das junge Berliner Unternehmen Dockin möchte im Audiobereich voll durchstarten und hat hierfür auch bereits ein kleines aber feines Produktportfolio aufgebaut. Mit dem Dockin D Fine kommt nun ein hochwertiger Bluetooth-Lautsprecher hinzu.

Lieferumfang

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Lautsprecher auch noch eine hochwertige Transporttasche die auch als Rucksack getragen werden kann. Sie ist gelocht, somit kann man auch auf Wandertouren seiner Musik lauschen. Auch ein AUX-Kabel darf natürlich nicht fehlen, falls man mal kein Bluetooth einsetzen möchte oder aufgrund des Wiedergabegerätes nicht kann. Nach dem Auspacken hat man auf jeden Fall Lust auf mehr, denn der Lautsprecher macht bereits hier einen guten ersten Eindruck.

Verarbeitung

Wenn man den Lautsprecher in die Hand nimmt fühlt er sich schon sehr hochwertig an. Dies liegt vor allem an den gewählten Materialien und an dem Gewicht. Der D Fine ist relativ schwer, was für einen Lautsprecher aber etwas positives ist, denn so kommt der Klang deutlich besser zur Geltung. Die Seiten sind leicht gummiert und sorgen so für Grip auf dem Tisch. An der Seite befindet sich eine Klappe hinter der sich die Anschlüsse befinden. Hier könnt ihr auch das mitgelieferte AUX-Kabel einstecken und kabelgebundene Endgeräte nutzen. Auf der Oberseite befinden sich die Bedienelemente (Lautstärke, Play / Pause / Bluetooth und der Powerbutton) aus Metall.

Klang und Funktionen

Auch wenn der Dockin D Fine relativ kompakt daherkommt, in Sachen Soundqualität und auch Lautstärke lässt er sich nichts vormachen. Im Test war es kein Problem auch eine Party in einem großen Wohnzimmer optimal und mit gutem Klang zu beschallen. Bässe und Höhen sind gut aufeinander abgestimmt. Natürlich darf man bei dieser Größe jetzt keine harten Bässe erwarten, die den Raum erzittern lassen. Klanglich konnte der Dockin D Fine aber voll und ganz überzeugen.

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Es handelt sich ja hierbei um einen Bluetooth-Lautsprecher mit Bluetooth 4.0 + EDR, ihr könnt also eure Musik einfach kabellos vom Smartphone, Tablet oder Notebook übertragen. Die Einrichtung geht schnell von der Hand. Einfach den Bluetooth-Knopf lang gedrückt halten und schon befindet sich der Lautsprecher im Pairing-Mode und kann auf eurem Endgerät gefunden werden. Auswählen und schon seid ihr verbunden und könnt eure Musik genießen. Euer Gerät hat kein Bluetooth? Kein Problem, dafür liegt ja das AUX-Kabel bei. Die Musikwiedergabezeit beträgt bis zu 10 Stunden, ihr könnt den Lautsprecher also mit zum Badesee oder zum Strand nehmen und hier Musik hören.

Um das mobile Endgerät noch schneller mit dem Lautsprecher zu verbinden steht auch auf der Oberseite NFC zur Verfügung. Wer den Lautsprecher mit auf Tour nehmen möchte, gar kein Problem, denn dank IP55 Zertifizierung ist er auch für Staub und Wasser geschützt.

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Übrigens könnte ich mir den D Fine auch ganz gut als PC-Lautsprecher vorstellen, wenn man keine Lust hat sich hier ein zweites System zuzulegen. Da er auch auf dem Schreibtisch eine gute Figur macht, wäre das kein Problem.

Fazit

Für den aufgerufenen Preis kann der Dockin D Fine auf jeden Fall absolut überzeugen (139,95 Euro, Amazon.de Stand 3.1.2017). und sogar gegen die alteingesessene Konkurrenz punkten. Toller Sound gepaart mit einer hochwertigen Verarbeitung und einem ansprechenden Design. Das gefällt uns und deshalb verleihen wir dem Dockin D Fine auch unseren Editors Choice Award!

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Amazon Echo und Amazon Echo Dot nun ohne Einladung erhältlich

Gute Nachricht für alle Fans des virtuellen Assistenten von Amazon, die Einführungsphase für Deutschland ist nun beendet, Amazon Echo und Amazon Echo Dot sind nun für alle Kunden in Deutschland verfügbar.

Bislang konnte man Amazon Echo als Kunde in Deutschland nur auf Einladung kaufen, natürlich zum Unmut einiger Technikbegeisteter Amazon-Kunden die bis jetzt noch nicht in den Genuss von Alexas Stimme und den Vorteilen des digitalen Assistenten gekommen sind. Deshalb wird es diese Gruppe natürlich umso mehr freuen dass nun endlich der Startschuss für einen freien Verkauf von Amazon Echo und dem Zusatzmodul Amazon Echo Dot gefallen ist. Ab sofort benötigt man keine Einladung mehr zum Kauf.

Zwischenzeitlich hat sich auch so einiges bei Amazon Echo getan, so wurden im Hintergrund die Alexa Skills weiter ausgebaut und nur fünf Monate nach Einführung in Deutschland stehen nun bereits über 500 Alexa Skills zur Verfügung.

Amazon Echo und Amazon Echot Dot wird man neben Amazon auch noch in den Shops der Deutschen Telekom und zeitweise bei QVC kaufen können.

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So schützen Sie sich gegen Smartphone-Abzocke

Wenn Sie eine Drittanbietersperre einrichten, können Sie sich viel Ärger ersparen. Denn schnell können Sie sich beim mobilen Surfen ein ungewolltes Abo einfangen, oder Opfer anderweitiger Abzock-Versuche werden. FOCUS Online erklärt Ihnen, wie Sie die Drittanbietersperre einrichten können.

Als Drittanbieter werden alle Anbieter bezeichnet, die neben Ihrem eigentlichen Mobilfunkanbieter wie Telekom, Vodafone oder O2, Dienstleistungen und Produkte auf Ihrem Smartphone anbieten dürfen.

Dies sind zum Beispiel Browserspiele, die zunächst als kostenlose App angeboten werden, aber dann ständig mit zusätzlichen InApp-Käufen locken, ohne die das Spiel kaum Sinn macht.

Auch die gefürchteten Abo-Dienste, bei denen Sie sich unversehens ein Jahresabonnement für Unsinn wie Klingeltöne einhandeln, zählen zu diesen Dienstleistungen.

Kassiert wird per WAP-Billing, d. h., die Drittanbieter dürfen ihre Gebühren über die Mobilfunkrechnung einziehen. Tauchen plötzlich seltsame Beträge auf Ihrer Mobilfunkrechnung auf, können Sie zwar bei Ihrem Mobilfunkanbieter dagegen protestieren, doch meist ist es schwer nachzuweisen, dass Sie unbewusst in die Abofalle getappt sind.

Drittanbietersperre bietet den besten Schutz

Schützen Sie sich vor Abo-Diensten und anderen Kostenfallen, indem Sie eine Drittanbietersperre einrichten. Damit ist Ihr Smartphone geschützt. Seit Mai 2012 sind die Mobilfunkanbieter nach § 45 d des Telekommunikationsgesetzes verpflichtet, eine solche Drittanbietersperre anzubieten. Der Ablauf ist dabei je nach Anbieter leicht unterschiedlich.

Sperrmöglichkeiten verschiedener Anbieter

  • Bei der Telekom kann die Drittanbietersperre im Kundencenter vorgenommen werden. Als einer der wenigen Anbieter erlaubt es die Telekom, die Sperre individuell zu konfigurieren. So können zum Beispiel InApp-Käufe, Erotikdienste, Chats, Routenplaner etc. gesperrt werden, während die Möglichkeit, Fahrscheine für die Bahn oder den örtlichen Nahverkehr per Handy zu kaufen, weiterhin gegeben ist. Bei einer allgemeinen Sperre sind dagegen keinerlei Bezahlvorgänge per Smartphone (bei Abrechnung über die Mobilfunkrechnung) möglich. Alternativ können Sie die Drittanbietersperre auch über die Hotline 2202 der Telekom erreichen.
  • Bei Vodafone gilt das Prinzip “Ganz oder gar nicht”: Das Unternehmen erlaubt nur die komplette Sperre aller Drittanbieter und keine individuelle Konfiguration. Die Einstellung können Sie im Kundenkonto MeinVodafone unter Mobilfunk-Rechnung à Mobiles Bezahlen ändern. Wählen Sie “Status ändern” und setzen Sie ein Häkchen unter “Nein, ich möchte Vodafone Mobiles Bezahlen nicht mehr nutzen”. Alternativ können Sie die Hotline unter 1212 erreichen (für Vodafone CallYa gilt die Nummer 0229).
  • Bei O2 ist wie bei der Telekom eine Auswahl der gewünschten und ungewünschten Drittanbieter möglich. Die Einstellungen können im eigenen Kundenkonto vorgenommen werden oder telefonisch bei der Hotline unter 55222.
  • Bei E-Plus und den Töchtern BASE, ALDI Talk und Yourfone können Sie die Sperre durch einen Anruf bei der Hotline unter 1157 vornehmen lassen. Wie Vodafone bietet E-Plus nur eine “Ganz oder gar nicht”-Sperre an.
  • Bei Klarmobil erfolgt die Sperrung ebenfalls telefonisch bei der Hotline unter 040 – 34 8585 300 (Vertragskunden) bzw. 040 – 34 8585 305 (Prepaid).
  • Congstar bietet die praktische Möglichkeit an, den Live Support Chat auf der Website zu nutzen. Dieser ist täglich zwischen 8:00 und 22:00 Uhr aktiv. Daneben kann auch hier die Hotline unter 0180 – 632 4444 kontaktiert werden, allerdings nur montags bis freitags.

Drittanbietersperre wieder aufheben

Möchten Sie die Drittanbietersperre wieder aufheben, können Sie die Einstellungen wie oben beschrieben auch jederzeit wieder rückgängig machen. Sie können aber für bestimmte Dinge auch andere Zahlungswege nutzen. Möchten Sie nicht auf den bequemen Kauf von Fahrkarten per Smartphone verzichten, können Sie bei den meisten Verkehrsbetrieben auch per Kreditkarte oder PayPal bezahlen.

So schützen Sie sich vor Abofallen

Ein vollständiger Schutz vor Abofallen ist kaum möglich, wenn Sie auf eine Drittanbietersperre verzichten. Gratis-Apps finanzieren sich ausschließlich aus Werbung und die Anbieter sind froh über jeden Werbekunden. Dies macht es auch Drittanbietern leicht, die ihre Abofallen als Werbung tarnen und ein Banner ist auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm schnell aus Versehen angetippt.

Versuchen Sie Gratis-Apps so weit wie möglich zu vermeiden und setzen Sie auf werbefreie Apps, für die Sie einmalig einen geringen Betrag zahlen. So unterstützen Sie auch die Programmierer, die die Apps entwickelt haben.

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ASUS ZenBook Flip S (UX370) – Das dünnste 2-in-1 Notebook der Welt

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Im Rahmen der Computex 2017 hat ASUS auf seiner Pressekonferenz unter anderem das ASUS ZenBook Flip S (UX370) vorgestellt. Es ist das derzeit dünnste 2-in-1 Convertible der Welt. Hier erfahrt ihr alles zu dem neuen Convertible.

Das Touchscreen-Display des UX370 hat eine Diagonale von 13,3 Zoll und eine Auflösung von 4K UHD. Es kann entweder mit dem Finger bedient werden oder mit dem aktiven Stylus, was natürlich für alle interessant ist die unterwegs produktiv sein möchten um sich Notizen zu machen. Über dem Display befindet sich eine VGA Webcam.

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Als Prozessor kommt ein Intel Core i7-7500U zusammen mit der Intel HD 620 Grafik zum Einsatz. Bis zu 16GB LPDDR3 RAM (2133 MHz) sind möglich und vom Speicher bis zu 1TB PCIe 3.0 x4 SSD. Das Betriebssystem ist Windows 10 Home oder Pro. Die genauen Spezifikationen werden natürlich wie immer von Land zu Land unterschiedlich sein.

Die Tastatur ist mit 1mm Hub sehr dünn und auch beleuchtet. Es lies sich im ersten Test damit angenehm tippen. Das Touchpad ist angenehm groß und mit integrierten Tasten ausgestattet. Auf der rechten Seite befindet sich auch der ultradünne Fingerabdrucksensor der nur 16 x 3,6mm misst und im Laptop-, sowie im Tabletmodus genutzt werden kann. Ausserdem ist hier auch ein USB-C Port, die Lautstärketaste und der Power-Button platziert. Auf der linken Seite befindet sich ein USB-C Port und ein Audio-Port.

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Von der Konnektivität her bietet das Flip S WLAN 802.11 AC Dual Band mit bis zu 867 Mbps, Intel WiDi Support und Bluetooth 4.1. Es stehen zwei USB 3.1 Gen 1 USB-C Anschlüsse bereit. Darüber kann das Convertible auch aufgeladen werden, was sehr schnell erfolgt, denn in nur 49 Minuten ist es zu 60% aufgeladen. Die Transferrate über die Ports beträgt bis zu 5 Gbps und der Video-Output wird in 4K-Auflösung ausgegeben.

Das ASUS ZenBook Flip S UX370 wird in den Farben Royal Blue und Smoky Grey auf den Markt kommen. Der Marktstart ist für das 3. Quartal 2017 angesetzt und preislich geht es ab 1.399€ los.

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Smartphone LG G6 im TestFast ein Sieger

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Mit seinem neuen Vorzeige-Smartphone G6 will LG alles besser machen, was beim Vorgängermodell schiefgelaufen ist. Fast hätte das geklappt.

Es hätte besser laufen können für LG. Vergangenes Jahr begeisterte der koreanische Konzern mit der Ankündigung eines modular erweiterbaren Smartphones, dem G5. Leider überzeugte weder dessen Qualität, noch konnten die erst Monate später verfügbaren Module halten, was der Hersteller im Frühjahr 2016 versprochen hatte. Mit dem G6 wollten die Koreaner diese Schmach wiedergutmachen – und fast hätten sie es auch geschafft. Nur kam ihnen Erzfeind Samsung mit dem Galaxy S8 knapp zuvor.
LG G6 im Test: Leider nur zweiter Sieger

Beide Modelle zielen auf dieselbe Kundschaft: Anwender, die immer das aktuelle Top-Smartphone haben wollen, mit der besten Technik, dem coolsten Design. Und beide Modelle haben ähnliche Eigenschaften: Neben einem schnellen Prozessor und hochauflösenden Kameras zeichnet sie vor allem das neue Displayformat von 18:9 aus. Mit 2880 x 1440 Pixeln bringen die gestreckten Displays mehr Bildschirmfläche in den Gehäusen unter als die sonst üblichen 16:9-Bildschirme.

Samsung hat es verstanden, diese Neuheit beim Galaxy S8 durch ein aufsehenerregendes Design mit stark gerundeten Kanten hervorzuheben. Das S8 ist ein Handschmeichler, es wirkt von vorne fast, als würde es nur aus Bildschirm bestehen.

Das LG-Design betont mit seinem umlaufenden Metallrahmen dagegen eher die Robustheit des Geräts. Dass der Bildschirm ein anderes Format hat, dass es größer ist als bei anderen Handys gleicher Gehäusegröße, fällt kaum auf. Das G6 liegt schwerer in der Hand und dürfte beispielsweise Stürze deutlich besser wegstecken als das Galaxy S8, dessen Bauart die Stiftung Warentest wegen der Splitteranfälligkeit heftig kritisiert hat.

  • Großes Display, gut geschützt

Beim G6 ist der Bildschirm durch den Metallrahmen besser geschützt, und das ist gut so. Denn qualitativ kann er dem Luxus-Display des S8 die Stirn bieten. Er bietet genau so viele feine Details, kann sich gut gegen helles Licht durchsetzen und stellt Farben realistisch dar, wenn auch vielleicht einen Hauch weniger intensiv als das Samsung-Display. Mit einer etwas wärmeren Farbeinstellung als dem Standardwert gefällt er mir besonders gut.

Besser gelungen als beim Samsung-Gerät ist die Positionierung des Fingerabdruckscanners. Zwar liegt er auch hier auf der Rückseite, doch er ist klar von den Kameras getrennt und dank einer ringförmigen Einfassung auch leicht zu erfühlen. Nebenbei dient er, das ist ungewohnt, als Einschalttaste.

Eines der wichtigsten Merkmale aktueller Smartphones ist die Kamera, LG geht hier einen eigenen Weg. Zwar verfügt das G6 genau wie das iPhone 7 Plus, das Huawei P10 und das Honor 8 Pro über zwei Kameras, doch es geht damit anders um als die Konkurrenz. Während Huawei mit der monochromen Zweitkamera zusätzliche Details ins Bild bringt und Apple einen echten Zoom realisiert, hat sich LG auf das Thema Weitwinkel verlegt.

Somit kommt die zweite Kamera vor allem bei Landschaftsaufnahmen und Gruppenfotos zur Geltung, indem sie einfach mehr zeigen kann als die herkömmliche Kamera. Ganz besonders gut sehen solche Weitwinkelbilder auf dem G6 aus, wenn man sie im extrabreiten 18:9-Format des Bildschirms knipst.

Ihre volle Wirkung entfalten sie allerdings auch nur dort. Auf einem Fernseher etwa müssen sie gestaucht werden, um auf den Bildschirm zu passen, sie werden also mit Trauerbalken oben und unten angezeigt. An die Kameras der Konkurrenzmodelle von Samsung, Apple und Huawei reicht die Knipse des G6 nicht ganz heran.

Vorteile:

Sehr guter Bildschirm

Gute Kamera

Robust und gut verarbeitet

Sehr umfangreiche technische Ausstattung

Nachteile:

Zu hoher Listenpreis

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Alle Informationen zur Samsung Gear 360 (2017)

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Zusammen mit dem Samsung Galaxy S8 wurde auch eine neue 360-Grad-Kamera vorgestellt, die Samsung Gear 360 (2017). Hier findet ihr alle Informationen zur Samsung Gear 360 (2017).

Design

Man erkennt schon direkt dass Samsung sich Gedanken gemacht hat wie man die Gear 360 einsetzt. Während die erste Generation noch über einen kleinen abschraubbaren Standfuß verfügte, wurde dieser nun weggelassen. Die Gear 360 (2017) ist nun insgesamt größer, denn an der Kamera selbst hängt nun noch ein fest verbauter Griff der auch das Display beherbergt. Dadurch lässt sie sich aber auch besser halten. Der Kamerakopf hat einen Durchmesser von 4,5 Zentimeter und die Kamera wiegt insgesamt auch nur 130 Gramm. Sie ist nun also deutlich kompakter und leichter geworden. Sie wird sicherlich genau so hochwertig verarbeitet sein wie der Vorgänger, da mache ich mir keine Sorgen.

Technische Daten

Technisch wurde die Samsung Gear 360 (2017) auch auf den neuesten Stand gebracht. Jede der beiden Weitwinkelkameras nimmt mit einer Auflösung von 8,4 Megapixel auf und Videos werden nun erstmals in 4K aufgezeichnet. Dadurch verbessert sich die Qualität der aufgenommenen Videos natürlich enorm und wir dürfen auf die Ergebnisse gespannt sein die die neue Kamera mit sich bringen wird. Sie verfügt ausserdem über WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, WiFi-Direct, Bluetooth 4.1 und einen USB-Typ-C Anschluss (USB 2.0). Neu ist auch die Möglichkeit nun 360-Grad-Livevideos aufzunehmen. Der Li-Ion Akku hat eine Kapazität von 1.160 mAh. Die microSD-Karte wird wie bei Smartphones über eine kleine Schiene an der Seite eingesetzt. Derzeit werden bis zu 256 Gigabyte unterstützt.

Natürlich kann man die Kamera auch wieder ohne Smartphone nutzen, dann erhält man allerdings keine Vorschau, da das verbaute Display eher als Infodisplay für Einstellungen gedacht ist und keine Vorschau liefert. Wenn man auch sehen will was man filmt, dann benötigt man ein Smartphone mit dem man die Kamera verbindet. Die neue Gear 360 ist mit dem Samsung Galaxy S8, Galaxy S8+, S7, S7 edge, Note5, S6 edge+, S6 edge, S6, A5 (2017), A7 (2017), iPhone 7, 7 Plus, 6S, 6s Plus, SE, Windows und macOS kompatibel.

Die neue Samsung Gear 360 (2017) wird ab dem 18. April auf den Markt kommen und hat eine UVP von 249€.

Meine Meinung

Das neue Design der Gear 360 gefällt mir sehr gut. Vor allem durch die neue Form des Gehäuses liegt die Kamera nun viel besser in der Hand wenn man freihändige 360-Grad-Aufnahmen macht. Natürlich freut es mich auch zu sehen dass die Hardware einem Update unterzogen wurde, beim Vorgänger war die Videoqualität noch nicht ganz optimal, ich hoffe es hat sich nun etwas verbessert, denn ich bin ein Fan von 360-Grad-Videos und freue mich hier natürlich über jede Verbesserung.

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HUAWEI MateBook E offiziell vorgestellt

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Neben dem Flaggschiff MateBook X hat HUAWEI mit dem MateBook E sein neues 2-in-1 Notebook im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt. Ein verbessertes Design und mehr Features sollen das MateBook E zum perfekten Allrounder machen.

Das neue 2-in-1 Notebook aus dem Hause HUAWEI verfügt über ein 12 Zoll großes IPS-Touch-Display mit einer 2K-Auflösung von 2160 x 1140 Pixeln. Das MateBook E besteht aus einem Metall-Gehäuse und ist gerade einmal 6.9 mm dünn. Das Gesamtpaket wiegt leichte 640 Gramm (ohne Tastatur). Seperat kann der HUAWEI Mate Pen erworben werden, der eine drucksensitive Bedienung des MateBook E bietet und als Laser Pointer sowie für Präsentationen genutzt werden kann.

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Für ausreichend Rechenleistung soll zumindest beim Standard-Modell ein Intel Core i5-7Y54 Prozessor der 7. Generation (1.2 GHz Base Speed mit 3.2 GHz Turbo Speed und 950 MHz GPU Boost Speed) zusammen mit 4 GB Arbeitsspeicher sorgen. Außerdem dürfen sich Nutzer über 256 GB SSD Speicher freuen. Das Einstiegsmodell verfügt hingegen über einen Intel m3 Prozessor mit 4GB Arbeitsspeicher und 128GB SSD Speicher.

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Das MateBook lässt sich dank des magnetischen Pogo-Pins vom Type Cover einfach abnehmen und wieder andocken. Zum Type Cover lässt sich sagen, dass nun mehr Winkeleinstellungen von bis zu 160° möglich sind und so die Ergonomie verbessert wurde.

Weitere Features sind eine 5 MP Frontkamera, USB Typ-C, Klinkenstecker, Bluetooth 4.1, 2 Digitalmikrofone und 2 Lautsprecher mit Dolby Audio Premium, Umgebungssensor, Fingerabdrucksensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Hall Sensor und vieles mehr.

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Das MateBook E wird im Laufe des Sommers 2017 auf den Markt kommen und in drei Farben verfügbar sein. Das Einstiegsmodell startet bei 999 ,- Euro UVP.

Sicherheitsforscher trickst Iris-Erkennung aus

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Gerade erst hat Samsung sein neues Flaggschiff-Handy Galaxy S8 vorgestellt, da gelingt es einem Hacker vom Chaos Computer Club bereits, die Iris-Erkennung zu überlisten. Das ging offenbar verblüffend leicht.

 

Der Iris-Scanner in Samsungs Galaxy S8 ist offenbar recht einfach zu knacken. Das legt zumindest ein Bericht des Chaos Computer Clubs (CCC) nah. So schafften es die IT-Experten mithilfe eines ausgedruckten Fotos und einer handelsüblichen Kontaktlinse, die Technik auszutricksen.

Besonders ausgeprägte Hackerfähigkeiten waren dafür offenbar nicht nötig, wie ein kurzes Video zeigt. Darin lässt der Sicherheitsforscher und Biometrie-Experte Jan Krissler (auch bekannt als “starbug”) aus mittlerer Distanz ein Foto von seinem Auge machen – im Nachtmodus einer Kamera.

Das druckte er aus, legte eine Kontaktlinse auf den Ausdruck – und hielt es vor die Handykamera. Die schlichte Attrappe reichte aus, um das Telefon zu entsperren. Auf seiner Webseite zum Galaxy S8 bewirbt Samsung die Iris-Erkennung dagegen als “eine der sichersten Arten, Ihr Smartphone und Ihre privaten Daten zu schützen”.

Fotostrecke

Auf Anfrage erklärte Samsung nun, der Fall sei bekannt. Der im Galaxy S8 genutzt Iris-Scanner werde rigorosen Tests unterzogen und verhindere Überlistungsvorgänge mit Fotos einer menschlichen Iris. Sollte es sich beim beschriebenen Fall um eine Sicherheitslücke handeln, wolle man so schnell wie möglich reagieren.

Nutzer sollten besser auf PIN-Code setzen

Der IT-Sicherheitsexperte zeigt nicht zum ersten Mal, dass biometrische Sicherungssysteme recht einfach überwunden werden können. Bereits vor einigen Jahren hatte Krissler vorgeführt, dass sich Apples Fingerabdruck-Sperre TouchID mittels nachgedruckter Fingerabdrücke entsperren lässt. Dafür reichte auch bereits ein Foto vom Finger aus der Ferne – gezeigt hatte es der Forscher an einem Foto von Ursula von der Leyen.

Der Chaos Computer Club nutzte die Gelegenheit, noch einmal eindringlich vor der Nutzung biometrischer Systeme als Passwort-Ersatz zu warnen. “Wem die Daten auf seinem Telefon lieb sind oder wer sogar daran denkt, mit seinem Telefon bezahlen zu wollen, der greift statt auf die eigenen Körpermerkmale besser auf den bewährten PIN-Code-Schutz zurück,” so CCC-Sprecher Dirk Engling.

Samsung plane die Integration der Iris-Erkennung in sein Bezahlsystem “Samsung Pay”. Diese ermögliche es Angreifern nicht nur, Zugriff auf das Telefon, sondern auch auf die Geldbörse zu bekommen.

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Das ist Microsofts neues Tablet

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Kuschelige Kampfansage: Mit seinem neuen Surface Pro attackiert Microsoft vor allem Apples iPads. Es soll länger durchhalten, schneller sein als sein Vorgänger – und setzt auf eine herrlich weiche Tastatur.

Die Zeiten von Microsoft als reinem Softwarehersteller scheinen endgültig vorbei. Zu Windows und Office haben sich längst etliche Cloud-Angebote und Onlinedienste gesellt. Vor allem aber macht der Konzern mittlerweile gern mit Hardware von sich reden. So auch jetzt. Auf einer Veranstaltung in Shanghai hat das Unternehmen eine neue Version seines Mobilcomputers Surface Pro vorgestellt.
 Äußerlich ist dem Gerät nicht anzusehen, dass es sich um eine Neuauflage handelt. Das Design ist unverändert.

Mit dem erst vor Kurzem vorgestellten Surface Laptop teilt sich das neue Surface Pro eine besondere Eigenheit: Die Tastatur ist mit Alcantara überzogen. Das ist ein spezieller Mikrofaservliesstoff. Er sieht nicht nur gut aus und fühlt sich schön puschelig weich an, sondern sorgt zudem für Komfort beim Tippen. Ein Nebeneffekt der Konstruktion ist ein angenehm leises Tippgeräusch.

Microsoft Surface Pro: So sieht das Surface Pro aus

Käufer des neuen Tablets können aus verschiedenen Prozessoren der siebten Generation von Intel wählen. Die Optionen m3 und i5 kommen ohne zusätzlichen Lüfter im Gehäuse aus, für den stärksten Chip i7 ist ein Gebläse eingebaut. Der Arbeitsspeicher hat bis zu 16 Gigabyte (GB), die interne SSD-Festplatte umfasst in der größten Option 512 GB. Das Display scheint unverändert zu sein, hat bei 12,3 Zoll eine Auflösung von 2736 x 1824 Pixeln.

 Neben den Alcantara-Tastaturen wird eine neue Version des Zeichenstifts Surface Pen als Zubehör angeboten. Er soll nun unter anderem auch den Winkel, in dem man ihn ansetzt, registrieren können. Außerdem lässt sich auch das Surface Dial am neuen Surface Pro nutzen. Dabei handelt es sich um eine Art Drehregler, mit dem sich bestimmte Menüfunktionen einfacher aufrufen lassen als per Maus oder Fingertipp.
Verändert hat sich laut Microsoft vor allem die Akkulaufzeit des Surface Pro. Sie sei um 50 Prozent auf 13,5 Stunden verlängert worden. Gar nicht verändert haben sich dagegen die Anschlüsse des Geräts. Microsoft baut weiterhin einen Mini-Displayport und eine USB-3.0-Buchse ein. Von einem modernen USB-C-Anschluss fehlt jede Spur. Dafür bleibt auch der microSD-Kartenleser erhalten, über den Karten von Digtalkameras eingelesen oder der Speicher erweitert werden können.

 

Laut Microsoft ist das neue Surface Pro ab Mittwoch zu Preisen ab 949 Euro vorbestellbar, die Auslieferung soll am 15. Juni beginnen. Gleichzeitig soll der Desktop-Rechner Surface Studio, den der Konzern im Oktober 2016 vorgestellt hat, in Deutschland eingeführt werden. Die Tablet-Version des Surface Pro mit LTE-Chip soll später in diesem Jahr erscheinen.

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Das Smartphone lernt sehen

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Jedes Smartphone verfügt heute über eine mehr oder weniger gute Kamera. Halt: Es sind in der Regel sogar zwei Kameras, eine an der Frontseite und eine auf der Innenseite, für Selfies. Google will die Kamera(s) nun auch zum Googeln benutzen. Richtig gelesen: Warum mühsam eintippen, was man auch mit der Smartphone-Kamera fotografieren kann. Das ist die Idee, die hinter einem wirklich interessanten Projekt steckt, das Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O gezeigt hat.

Google Lens: Das Smartphone erkennt Gegenstände und liefert Infos; Rechte: Google

Google Lens: Das Smartphone erkennt Gegenstände und liefert Infos

Fotografieren statt eintippen oder sprechen

Im Jahr 2009 hat Google schon mal eine erste Lösung für diese Idee gezeigt: Google Goggles hieß das damals. Wer zum Beispiel mit Goggles ein Filmplakat abfotografiert, bekommt Infos zum betreffenden Film. Oder kann sich die passende Musik anhören, nachdem er (oder sie) das Cover einer CD eingefangen hat. Entscheidend weiter entwickelt hat Google die Idee allerdings in den letzten Jahren nicht. Praktisch niemand kennt Google Goggles – und das sagt schon alles.

Die Idee ist aber trotzdem gut. Mittlerweile können Computer viel mehr, sie können noch schneller noch größere Datenmengen verarbeiten. Die Künstliche Intelligenz (KI) schreitet in Siebenmeilenstiefeln voran. Digitale Assistenten sind heute mehr oder weniger selbstverständlich. Heute funktioniert das so: Kamera draufhalten – und sich schlau machen. Nicht eintippen, was man wissen will, auch nicht sagen, klicken oder wischen, sondern fotografieren.

Google Lens ist vielseitig einsetzbar; Rechte: Google

Google Lens ist vielseitig einsetzbar

Betriebssystem der Zukunft kann sehen

Einfach das Smartphone sehen lassen, was man selbst gerade sieht – und darauf vertrauen, dass verwertbare Informationen kommen. Das ist die Idee hinter Google Lens. Eine neue Anwendung, die auf der Google I/O präsentiert wurde. Klingt nach einer Spielerei, ist aber ein äußerst mächtiges Werkzeug. Dass Google sein Google Lens präsentiert, zeigt, in welche Richtung Google marschiert. Das Betriebssystem der Zukunft kann nicht nur hören (Siri, Cortana, Now …), sondern auch sehen. Wie immer bei neuen Technologien wird das erst mal nur beschränkt funktionieren, aber man muss diesen Plan zu Ende denken.

Menschen sind faul. Wenn es wirklich funktioniert, dass man sein Smartphone etwas sehen (und erkennen) lässt, kann das alles verändern. Den aktuellen Standort kennt das Smartphone sowieso, der Kompass verrät, in welche Richtung man schaut. Ob man gerade vor einem Museum steht oder vor einem Springbrunnen, weiß Google also sowieso. Schaut das Smartphone gerade ein Gemälde an, kommen Infos dazu. Ist ein Gebäude zu sehen, kommen Infos dazu. Hält man die Kamera auf einen Besucher, wird verraten, wer das ist … Aber halt, das ist zwar technisch möglich, aber bestimmt nicht gewollt.

Ich muss es nicht extra erwähnen: Google bekommt dadurch noch sehr viel mehr Infos geliefert als jetzt schon. Gar nicht mal nur persönliche Informationen (was interessiert mich, was schaue ich mir an), sondern auch allgemeine: Ist es hell oder dunkel? Sind gerade viele Menschen dort, wo ich bin? Ist es laut oder eher leise? Parken die Autos um einen herum oder fahren sie? Ist der Sonnenschirm auf der Terrasse aufgespannt?

Es ist alles nur eine Frage der Rechenleistung, die zur Verfügung gestellt wird. Google Lens fließt erst mal in den Google Assistant und Google Fotos ein – wird also Bestandteil des virtuellen Butlers. Früher oder später wird die Funktion aber ganz sicher fester Bestandteil von Android werden. Im Google Pixel Smartphone hat der Assistent auch bereits eine zentrale Funktion.

Wer sich über Überwachungskameras aufregt, sollte sich die Mühe sparen. In Zukunft sind in jedem Moment 1.000 Mal mehr vernetzte Kameras um einen herum aktiv und fangen alles ein. Bei der NSA denkt man sicher schon darüber nach, was man damit alles anstellen kann.

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20 Jahre Tamagotchi in Deutschland – Füttere mich, sonst sterbe ich

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Piep, piep, piep – habt uns lieb: Vor 20 Jahren kamen die Tamagotchis nach Deutschland. Doch mit den Jahren erlahmte das Interesse – heute leben sie eher innerhalb von Smartphones weiter.

Tamagotchis

In gewisser Weise waren Tamagotchis Vorboten der heutigen Zeit, in der viele Menschen ständig ein Smartphone in der Hand halten. Die kleinen elektronischen Tierchen, die vor 20 Jahren auch in Deutschland auf den Markt kamen, mussten regelmäßig vom Nutzer versorgt werden, damit sie nicht virtuell eingingen.

Die Idee fiel in die Ära von Einfach-Handys, mobilen CD-Playern und Chart-Hits von Künstlern wie Blümchen. Weltweit wurden rund 80 Millionen der schlüsselanhängergroßen Geräte verkauft, die einen aus heutiger Sicht kaum nutzbaren Bildschirm und meist drei Knöpfe boten. Dazu gab es einen Film, eine Fernsehserie und jede Menge Spielzeug.

Die Tamagotchis kamen aus Japan, “Tamago” ist Japanisch für “Ei”. Die Idee zu dem Spielzeug hatte die damals 30-jährige Bandai-Angestellte Aki Maita.

“Sie bekamen sofort leuchtende Augen”

Auch in Japan wünschen sich viele Kinder ein Haustier, doch zumindest in der Enge und Hektik des japanischen Großstadtalltags muss das für viele ein Traum bleiben. Maita steckte deshalb die winzigen Alien-Kreaturen in ein Plastikgehäuse. Damit die virtuellen Haustiere sich entwickeln konnten, musste der Besitzer sie dann pflegen.

Das Display zeigte an, ob ein Tamagotchi zum Beispiel hungrig ist – dann musste man es füttern. Ein Spiel mit dem kleinen Gefährten zu spielen, machte ihn glücklich. Gelegentlich mussten auch Hinterlassenschaften “weggeräumt” werden. Mit anderen Worten: Es war in etwa so, wie ein echtes Haustier zu haben. Kümmerte man sich nicht gut genug darum, wurde ein Tamagotchi “krank” und starb schließlich virtuell.

Maita wollte Kindern eine günstige Möglichkeit geben, den Alltag mit einem Haustier zu erleben – aber eben unverbindlicher und ohne Kosten für Tierarzt oder Futter. Sie probierte die Prototypen zunächst an rund 200 Mädchen in Tokios Shibuya-Bezirk aus. “Sie bekamen sofort leuchtende Augen”, erinnerte sie sich später.

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Heute gibt es Tamagotchis als App

Bandai, eine der führenden japanischen Spielzeugfirmen, die unter anderem mit Modellautos und Action-Figuren groß geworden war, konnte seine Vertriebskanäle voll ausspielen. Schon wenige Monate nach dem Japan-Start im November 1996 waren die Tamagotchis in über zwei Dutzend Ländern auf dem Markt und wurden so zum einem Kultspielzug der Neunzigerjahre.

Dabei gab es auch einigen Ärger. So konnten Modelle der ersten Generationen so schnell “sterben”, dass Kinder sie zum Teil auch zur Schule mitnahmen. Die Lehrer sahen das als Ablenkung, und die Geräte wurden in einigen Schulen verboten, zum Beispiel in den USA.

Trotz Versuchen, mit der Zeit zu gehen und die Tamagotchis zum Beispiel untereinander kommunizieren zu lassen, geriet diese Art des Spielzeugs im vergangenen Jahrzehnt schließlich doch aufs Abstellgleis der Technikgeschichte. Die Idee virtueller Tiere – oder ganzer Welten – in Simulationen lebt jedoch in Spielen wie “Farmville” weiter. Für Tamagotchi-Nostalgiker gibt es die kleinen Aliens heute standesgemäß als App.

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2 Milliarden aktive Android-Nutzer

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Wie Google auf der Entwicklerkonferenz Google I/O 2017 in Mountain View bekanntgegeben hat, nutzen nun über 2 Milliarden User das Betriebssystem Android.

Was für eine Zahl und ein Meilenstein, 2015 feierte Google erst das Erreichen von 1 Milliarde Nutzern und innerhalb kürzester Zeit hat sich die Zahl schon verdoppelt. Dabei werden natürlich nicht nur die Smartphones mit Android dazugezählt, sondern natürlich auch die zahlreichen anderen Mobile Devices die mit dem mobilen Betriebssystem ausgestattet sind. Dazu zählen Infotainment-Systeme in Autos, Smartwatches mit Android Wear, Notebooks aber natürlich auch Fernseher die Android nutzen. Bei der Schlagzahl an neuen Geräten dürfte es nicht lange dauern bis die nächste Milliarde erreicht wird.

Natürlich darf auch ein putziges Video nicht fehlen mit dem Google seine 2 Milliarden Android-Nutzer feiert.

Zur Feier dieses besonderen Meilensteins gab es auch schon einen kurzen Einblick in das kommende Android-Release, welches derzeit noch Android O genannt wird. Hier dürfen wir auch gespannt sein welchen Namen sich Google für diese Version einfallen lassen wird. Android O wird noch dieses Jahr vorgestellt und soll eine noch flüssigere Bedienung erlauben. Ausserdem legt man den Fokus hier auch auf die Akkulaufzeit und Sicherheit. Dank einer Bild-in-Bild-Funktion kann man mehrere Dinge einfach und schnell gleichzeitig erledigen. Das Feature Smart Text wird auch sehr interessant, denn es vereinfacht dank Machine Learning die Auswahl von Text. Entwickler können bei Google schon einen ersten Blick auf die Betaversion werfen.

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Die Apple Watch kann Herzprobleme erkennen

Die Apple Watch hat das Potenzial zum Lebensretter. Ihr eingebauter Pulsmesser ist extrem genau und kann mit bis zu 97 prozentiger Wahrscheinlichkeit Herzrhythmusstörungen erkennen. Das ergab eine neue Studie.

An der Studie der University of California und der App Cardiogram beteiligten sich 6158 Apple-Watch-User, die ihren Pulsschlag mit der Gesundheits-Anwendung überwachten. Die meisten Nutzer hatten einen normalen Herzschlag und ein unauffälliges EKG, 200 Probanden jedoch starteten mit der Diagnose paroxysmales Vorhofflimmern (eine häufige Form der Herzrhythmusstörung).

Basierend auf den Daten der Probanden, die via Apple Watch erfasst wurden  – 139 Million Herzfrequenzmessungen und 6338 mobile EKGs – trainierten Wissenschaftler ein neuronales Netzwerk. Dieses sollte Herzrhythmusstörungen identifizieren. Mit Erfolg, wie sich bei folgendem Test zeigte: 51 Personen, die für eine Kardioversion angemeldet waren, eine Sonderform der Defibrillation, die den normalen Herzrhythmus wiederherstellt, trugen eine Apple Watch 20 Minuten vor und 20 Minuten nach dem Eingriff. Anschließend sollte die KI die Daten evaluieren.

Die Ergebnisse des Versuchs überzeugten: Mit einer Genauigkeit von etwa 97 Prozent erkannte die KI-basierte Lösung ein Vorhofflimmern.

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Mai 13: [Mac] AppStore Perlen: Mafia III

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Die Spiele der Mafia-Reihe erfreuen sich auf verschiedenen Plattformen bereits seit Jahren großer Beliebtheit. Im Genre der Action-Adventures angesiedelt, steht Mafia III nun auch zum Preis von € 43,99 im Mac AppStore zum Download bereit.

Im Mittelpunkt der Story steht der Vietnamveteran Lincoln Clay, der in seine Heimatstadt New Bordeaux zurückkehrt, um dort Rache an der italienischen Mafia zu nehmen, die die schwarzen Gangster brutal ermordet hat, die für den Waisenjungen Lincoln die einzige Familie in seinem Leben waren. Hierzu baut man sich nach und nach einen neuen Clan auf, um mit diesem die Kontrolle über New Bordeaux von der Mafia zurückzuerobern. Dabei kann die Stadt in klassischer Open-Word-Manier frei erkundet werden und man hat die Wahl, wie man seine Aufgabe angehen möchte: Entweder mittels brutaler Gewalt mit wüstem Geballer und heimlichen Attentaten oder aber heimlich und strategisch im Untergrund. Dabei nutzt man immer wieder Lincolns militärische Ausbildung und sammelt vertrauliche Informationen, um die italienische Mafia zu Fall zu bringen.
Wie immer bei Spielen aus dem Mac AppStore gilt es auch hier wieder vor dem Kauf die Systemvoraussetzungen zu prüfen. Werden diese erfüllt, kann Mafia III über den folgenden Link zum Preis von € 43,99 aus dem Mac AppStore geladen werden: Mafia III

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Was wurde aus Nokia?

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Das gute alte Handy 3310, das nicht ständig an die Steckdose musste, mit dem man stundenlang “Snake” spielte: Mit dem Namen Nokia verbinden viele Menschen gute Erinnerungen. Doch was ist aus dem Konzern geworden?

Tech-Historie in Berlin: Highlights der Nokia-Geschichte
WAS WURDE AUS…?


Der Hoffnungsträger der einstigen Handy-Supermacht hat einen pixeligen Minibildschirm. Tasteneingabe statt Touchscreen, kein WLAN-Modul, keine Apps. Total retro, das neue Nokia 3310.

 Aber gerade deswegen soll es ein Kultobjekt werden, hofft Nokia. So wie vor gut 17 Jahren der “Knochen”, das Original-3310, das sich mehr als 120 Millionen Mal verkaufte. Simpel, unerwüstlich, preiswert. Mit dem weltbekannten Spiel “Snake”, ehemals liebster Zeitvertreib gelangweilter U-Bahn-Passagiere. Und, natürlich, mit dem Nokia-Klingelton. Den hat nun ein Männerchor vor großem Publikum gesungen, als das Neo-3310 auf einer Messe in Barcelona der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Arto Nummela stellt das neue Nokia 3310 in Barcelona vor

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Arto Nummela stellt das neue Nokia 3310 in Barcelona vor

Dieser Tage wird sich zeigen, ob sich die Handymarke Nokia wiederbeleben lässt. Das mit ein bisschen moderner Elektronik und bunter Plastikhülle aufgepeppte Nostalgie-Handy kommt in Deutschland am 26. Mai auf den Markt, für um die 50 Euro. 22 Stunden am Stück könne man mit der Batterie durchgehend telefonieren, und im Standby-Betrieb müsse das Gerät einen ganzen Monat nicht an die Steckdose, wirbt der Hersteller.

Dieser ist nicht Nokia selbst, sondern das finnische Unternehmen HMD Global – das aber von Nokia-Veteranen geleitet wird und seinen Sitz neben dem Nokia-Hauptquartier hat. Nokia ist für das Design mitverantwortlich, Nokia verdient an den Lizenzen, Nokia wirbt für die Handys. Und Nokia checke auch die Qualität aller Geräte, ob sie den Nokia-Anspruch erfüllten, sagt Rajeev Suri, der heutige Konzernchef.

Aber reicht das noch in einer Zeit, in der Einsteiger-Smartphones von Huawei oder Samsung kaum mehr kosten als das neue 3310?

Finnland war stolz

Eigentlich hatte Nokia das Geschäft mit Mobiltelefonen beerdigt, nach einem beispiellosen Niedergang. Rund um die Jahrtausendwende war der finnische Techkonzern noch der Handy-Hersteller schlechthin. Keiner produzierte damals so handliche, innovative und zugleich bezahlbare Mobiltelefone. Für Millionen Menschen war ein Nokia ihr erstes Mobiltelefon überhaupt.

Und Finnland war stolz auf seinen Vorzeigekonzern. Denn Nokia entfachte einen landesweiten Wirtschaftsboom – und schuf in den fetten Jahren Tausende Arbeitsplätze in “Nokiatown”, der Stadt Salo. 2007 verkaufte Nokia mehr als 435 Millionen “Knochen” und hatte 38 Prozent Weltmarktanteil. Dann kamen Apple und Samsung mit ihren Smartphones.

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Nokia konnte iPhone, Galaxy und Co. nichts entgegensetzen: Die Finnen hatten den Technologiesprung unterschätzt. Der Absatz schwächelte, dann brach er ein. Eine “brennende Ölplattform” nannte der damalige Konzernchef Stephen Elop das Unternehmen in einem Brief an seine Belegschaft. Und 2013 verkaufte er schließlich die Handysparte an Microsoft, für immerhin 7,2 Milliarden Dollar. Eine bekannte Marke war Nokia schließlich immer noch.

Das iPhone ist schuld

In “Nokiatown” machten viele Fabriken dicht, und Finnlands Wirtschaft bekam die Krise. “Wir können im Grunde zwei Dingen die Schuld geben”, sagte der damalige Handelsminister Alexander Stubb: “Nummer eins ist das iPhone, Nummer zwei ist das iPad.” Das iPhone hatte Nokias Mobilfunksparte zerstört, das iPad machte Finnlands Papierindustrie zu schaffen.

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Dieses Handy hat nen Turbolader

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Der chinesische Handyhersteller Meizu zeigt auf dem Mobile World Congress eine Technik, die Akkuladezeiten drastisch reduzieren soll. Aber ein Problem bleibt.

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Man werde Apple und Samsung mit einer neuen Technologie herausfordern: Mit dieser noch recht kryptisch klingenden Ankündigung lockte der kleine chinesische Handyhersteller Meizu Neugierige zu seiner Pressekonferenz auf dem Mobile World Congress.

Am Messestand wurde dann schnell klar, was Meizu vorhat. Die Firma versucht, ein zentrales Smartphone-Problem zu lösen: die lange Ladedauer der Geräte. Viele Smartphone-Nutzer dürften das kennen – und ihr Gerät jede Nacht ans Kabel hängen.

Meizu präsentierte nun eine neue Ladetechnik, mit der Smartphone-Akkus schneller als bisher aufgeladen werden können – viel schneller. Meizu verspricht, dass ein Smartphone-Akku mit der neuen Technik binnen 20 Minuten voll aufgeladen werden kann.

Die Pressekonferenz wurde dann allerdings langsam, sehr langsam – fast schon eine Geduldsprobe. Meizus Pressesprecherin demonstrierte live in Echtzeit, wie schnell sich ein vollkommen entladenes Smartphone mit einem klobigen Meizu-Ladegerät wieder aufladen lässt.

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Rund 20 Minuten lang blieb den Besuchern im Folgenden, geduldig auszuharren. Im Fünfminutenabstand meldete die Sprecherin einen Zwischenstand: “Jetzt sind es schon 17 Prozent!”

Strom, viel Strom

Immerhin gab es in der Zwischenzeit ein paar Informationen zu der von Meizu Super mCharge genannten Technik. Demnach basiert das System auf leicht modifizierten Lithium-Ionen-Akkus, die so verändert werden, dass sie den gegenüber anderen Handys höheren Belastungen beim Aufladen gewachsen sind. Denn das Ladegerät pumpt den Strom mit elf Volt und fünf Ampere, was einer Leistung von 55 Watt entspricht, in den Akku. Zum Vergleich: Ein normaler Standard-USB-Anschluss liefert 2,5 Watt.

Damit es den Akku dabei nicht zerreißt, wird der Ladevorgang von einer Elektronik überwacht, die ständig Spannung und Stromstärke kontrolliert. Zwingend notwendig ist auch die Verwendung eines besonderen USB-3-Ladekabels, das Belastungen von bis zu 160 Watt aushalten kann.

Das Ergebnis des Aufwands: Bei der Live-Demo auf dem MWC war der Akku schon nach 18:55 Minuten wieder voll – und die Zuschauer wurden endlich erlöst.

Apple startet seine “Today at Apple” Workshops

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Wie vergangenen Monat angekündigt, hat Apple heute eine neue Webseite ins Netz hestellt, über die sich interessierte Kunden für die neuen “Today at Apple” Workshops in seinen weltweit 495 Retail Stores anzumelden. Über alle Stores verteilt finden dabei täglich mehr als 4.000 dieser einstündigen und kostenlosen Workshops statt. Die meisten davon werden von Mitarbeitern mit der Bezeichnung “Creative Pros” durchgeführt. Teilweise konnte Apple aber auch bekannte Künstler, Fotografen und Musiker für die Workshops gewinnen. Thematisch ist “Today at Apple” breit aufgestellt und bietet beispielsweise Kurse im Programmieren, Kunst, Musik, Design oder Fotografie. Diese richten sich sowohl an komplette Anfänger, als auch an erfahrenere Nutzer aller Altersklassen.

Glance Clock, die smarte Wanduhr

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Startup Launchpad ist Teil der Global Sources Electronics und Asiens größte Startup Show. Deshalb habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen durch die Halle zu schlendern, auf der Suche nach interessanten neuen Ideen und Produkten. Das Produkt Glance Clock hat hier direkt meine Aufmerksamkeit erregt, denn hierbei handelt es sich um eine smarte Wanduhr.

Ehrlich gesagt war es auch nicht wirklich schwer für die Uhr meine Aufmerksamkeit zu gewinnen, denn genau das ist eigentlich auch ihre Aufgabe. Die Uhr zeigt natürlich ganz normal die Zeit an, hat aber dank zahlreicher LEDs auch noch die Möglichkeit den Besitzer bei besonderen Anlässen zu benachrichtigen. Zum Beispiel wenn ein Anruf eingeht, ein Termin im Kalender ansteht oder der Uber-Fahrer vor der Tür steht. Bei jedem Event zeigt die Uhr ein anderes Muster in anderen Farben an, so dass man bereits durch einen kurzen Blick weiß was Sache ist, deshalb auch der Name Glance Clock.

In unserem Video von der Messe stellt uns Gründer und CEO Anton die Uhr anhand eines Prototypen etwas genauer vor und demonstriert einige Features. Wie arbeitet die Uhr? Die Informationen werden über die Cloud gewonnen. Das Smartphone verbindet ihr mittels Bluetooth mit der Uhr und mit der Companion App werden die einzelnen Funktionen eingestellt. Dank Amazon-Alexa-Unterstützung kann die Uhr aber auch einfach in das bestehende Smart Home integriert werden. Die Uhr verfügt über einen Akku der rund 3-6 Monate durchhält, natürlich je nach Häufigkeit der Benachrichtigungen. Das Projekt wurde Ende letzten Jahres auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sehr erfolgreich mit über 450.000 USD finanziert und befindet sich seitdem in der Produktion. Geplant ist ein Launch im November 2017. Glance Clock soll für 199 US-Dollar in den Handel kommen, Vorbesteller bekommen aber Rabatt und erhalten die smarte Uhr für 149 US-Dollar.

Definitiv ein sehr interessantes Projekt welches eine sicherlich sinnvolle Ergänzung zu einem Smart Home ist. Bei jeder Benachrichtigung, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen und anzuschauen ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch nervig. Da ist die Idee der smarten Uhr an der Wand für das Zuhause doch deutlich besser.

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Amazon Echo Testbericht

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Amazon Echo ist die Hardware um euch Amazons cloudbasierten Sprachassistenten Alexa ins Haus zu holen. In unserem ausführlichen Amazon Echo Testbericht erfahrt ihr welche Vorteile euch diese Kombination bringt.

Die Hardware beinhaltet einen starken Lautsprecher für den Musikgenuss und einige Mikrofone die in alle Richtungen ausstrahlen um Befehle entgegenzunehmen. Den Rest erledigt Alexa über das Internet.

Lieferumfang

Der Lieferumfang hält sich eher in Grenzen, wobei beim Echo auch nicht wirklich viel Zubehör nötig ist. In der Box befindet sich das Amazon Echo und das dazugehörige Netzteil. Ausserdem ein Quickstarter-Guide und eine Notiz mit einigen Sprachbefehlen die ihr zu Beginn einsetzen könnt.

Einrichtung und erster Eindruck

Nachdem ihr Echo von der Plastikschutzhülle befreit und mit dem Stromnetz verbunden habt, erleuchtet der LED-Ring zuerst Blau und dann Orange. Alexa wird sich dann auch erstmals zu Wort melden und euch durch den Einrichtungsprozess führen. Zuerst einmal müsst ihr euch die Amazon Alexa App auf euer Smartphone laden und starten. Dort könnt ihr euch dann mit eurem Amazon Echo verbinden um diesen dann mit eurem WLAN zu koppeln. Ab dann ist euer Echo direkt einsatzbereit und ihr könnt loslegen.

Amazon Echo ist recht hochwertig verbaut und mit etwas über 1 Kilo auch angenehm schwer. Es gibt derzeit zwei Farben, Schwarz und Weiß. Auf der Oberseite befindet sich der Lautstärkeregler in Form eines Ringes, dazu auch noch einen LED-Ring der je nach Status eine andere Farbe annehmen kann und zwei Buttons. Ein Button schaltet die Mikrofone aus und der andere Button dient als Aktionstaste um Alexa zu aktivieren.

Funktionen

Was kann also Alexa? Die Funktionen des Sprachassistenten sind vielfältig. Im Lieferumfang befindet sich ja die Notiz mit einigen Sprachbefehlen. Zu Beginn kann man diese einmal durchgehen um auszuprobieren wie Alexa funktioniert. Beliebte Befehle zu Beginn sind natürlich „Alexa, erzähle mir einen Witz„. Alexa hat da einige auf Lager die mehr oder weniger lustig sind und ich bin mir sicher dass da immer neue hinzukommen. Auch allgemeine Dinge die man wissen möchte kann Alexa beantworten. Die Frage „Alexa, wer war Albert Einstein?“ wird sehr genau beantwortet und es funktioniert natürlich auch noch mit anderen berühmten Personen. Fußballfans können auch schnell die letzten Ergebnisse ihrer Lieblingsclubs abfragen, Beispiel: „Alexa, wie hat der BVB gespielt?„. Auch gibt es einige Eastereggs wie z.B. „Alexa, was ist der Sinn des Lebens?“ oder „Alexa, möge die Macht mit dir sein„.

Die sog. Skills von Alexa lassen sich auch noch in der App erweitern, denn zahlreiche Partner wollen natürlich auch mit Amazon zusammenarbeiten. Da ich auch Philips Hue und das Nuki Smart Lock einsetze konnte ich mit Befehlen wie „Alexa, schalte im Haus das Licht aus“ oder „Alexa, sag Nuki es soll die Tür aufsperren“ auch direkt auf meine Smart Home Komponenten zugreifen. Damit wird Amazon Echo zum Hub für mein Smart Home.

Mit „Alexa, Stop“ kann man Alexa übrigens immer ins Wort fallen und die Sprachausgabe stoppen. Manchmal fallen die Antworten doch etwas länger als gedacht aus, dann ist der Befehl natürlich perfekt.

Der Wortschatz von Alexa wächst und wächst im Hintergrund, denn die Entwickler erweitern den Sprachschatz von Alexa ständigt. Je mehr ihr mit Alexa kommuniziert, desto genauer wird auch die Spracherkennung. Ich muss dazu sagen dass die Spracherkennung meiner Meinung nach schon sehr gut arbeitet. Selbst Fragen und Befehle die ich schnell oder auch etwas ungenau ausspreche werden ohne Probleme erkannt. Einfach wenn die Musik zu laut ist muss man mit seinen Befehlen natürlich auch etwas lauter in Richtung der Mikrofone rufen, denn auch wenn die Mikrofone gut sind, Wunder vollbringen können sie auch nicht.

Video

Natürlich haben wir wie immer auch noch ein ausführliches Video welches euch die Funktionen von Alexa mit dem Amazon Echo näherbringt. Viel Spass beim Zuschauen!

Fazit

Manchmach kommt man sich vor wie in einem Science-Fiction-Film, man stellt einfach eine Frage in den Raum und es kommt in sekundenschnelle eine Antwort. Digitale Assistenten sind schon was tolles. Und wenn sie so gut integriert sind wie Amazon Alexa, dann ist das natürlich noch besser. Wie man in unserem Video sehen konnte gelingt auch die Steuerung des Smart Homes ohne Probleme und es werden immer mehr Partner die mit Amazon zusammenarbeiten. Für den Preis von 179,99€ (Stand 13.5.2017) bekommt man hier die richtige Hardware um zuhause Musik über einen guten portablen Lautsprecher zu hören und sich Alexa als Sprachassistenten ins Haus zu holen.

Kaufen

Wir versuchen euch immer von den neusten Produkten zu berichten, dies ist natürlich mit einem enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden. Wenn ihr Interesse an dem Produkt habt und ihr über den folgenden Link einkauft, bekommen wir einen kleinen Prozentsatz vom Shopbetreiber, für euch bleibt der Preis natürlich gleich! Vielen Dank für euren Support!

Quelle

Diese Technik gehört beim Wandern in den Rucksack

Navis, GPS-Geräte, digitale Karten: Technische Helfer weisen beim Wandern nicht nur den Weg, sie können in Extremsituationen auch Leben retten. Doch was ist wirklich sinnvoll? Ein Überblick.
 Stirnlampen leuchten den Weg aus

Sie leuchten nicht nur den Weg aus, sondern dienen im Zweifel als Sicherheits- oder Signallicht, wenn man in eine Notlage geraten ist oder auf befahrenen Straßen laufen muss.

Auch wenn die digitalen Karten auf dem Smartphone immer besser werden: Eine gedruckte Karte sollte zur Sicherheit ins Gepäck

 

Auch wenn die digitalen Karten auf dem Smartphone immer besser werden: Eine gedruckte Karte sollte zur Sicherheit ins Gepäck

Quelle: dpa-tmn

 

„Gut eignen sich diverse LED- oder Halogen-Stirnlampen, die es zum Teil auch wiederaufladbar per USB gibt“, sagt Wolfgang Todt, Praxistester beim „Wandermagazin“.

Mobiltelefon keine Sicherheitsgarantie

„Wenn etwas passiert, kann man schnell Hilfe holen – auch für andere“, sagt Thomas Bucher vom Deutschen Alpenverein (DAV). Eine Sicherheitsgarantie in jeder Situation ist das Telefon aber nicht.

Die Stirnlampe sollte unbedingt mit ins Gepäck
Die Stirnlampe sollte unbedingt mit ins Gepäck

Quelle: dpa-tmn

„Man muss sich bewusst sein, dass das Handynetz in den Bergen löchrig ist“, sagt er. Einen zweiten Mann kann das Handy also nicht ersetzen: „Wer alleine unterwegs ist, sollte sich bewusst sein, dass er ein höheres Risiko eingeht.“ Immerhin: Die Blitz-LED des Smartphones taugt auch als Notfall-Signallicht.

Rettungspunkte-App erleichtert das Auffinden

„Es gibt mittlerweile in immer mehr Bundesländern sogenannte Rettungspunkte, die auch in den Wanderkarten verzeichnet sind“, erklärt Wolfgang Todt. Dort sei das Absetzen eines Handynotrufs gewährleistet, und den Rettungskräften lägen Koordinaten und Anfahrtsrouten vor. Die App „Hilfe im Wald“ will beim Auffinden des nächstgelegenen Rettungspunktes helfen.

Wetter-Apps warnen vor Unwettern

„Vor allem auf ambitionierten Touren und im Gebirge sollte man auf dem Smartphone eine gute Wetter-App haben, die zuverlässig vor Unwettern warnt“, rät Todt. Landwirtschaftliche Wetterberichte seien etwa viel detaillierter als normale Wetter-Apps.

Smartphones helfen beim Wandern, sie sind aber keine Sicherheitsgarantie
Smartphones helfen beim Wandern, sie sind aber keine Sicherheitsgarantie

Quelle: dpa-tmn

Ein Wetterradar sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Bei Touren im Hochgebirge sollte man auf spezielle Alpenwetter- und im Winter auch auf Lawinenlageberichte zurückgreifen.

GPS-Geräte mit Vektorkarten

Für so einen Spezialisten sprechen etwa seine Schlag- und Wasserfestigkeit und der ausdauernde Akku. Und dann sind da noch die guten Vektorkarten, die die Hersteller dafür oft anbieten, fasst Wanderexperte Todt die Vorteile zusammen.

Neben Garmin bieten etwa noch Falk oder Magellan GPS-Geräte an. Wander-Navis von Garmin „schlucken“ auch die kostenlosen Vektorkarten von OpenStreetMap (OSM), wenn diese in einem kompatiblen Format vorliegen.

Smartphone als GPS-Gerät

Wer auf diese Lösung setzt, spart sich ein Gerät im Gepäck, gibt Bucher zu bedenken. Aber das Mobiltelefon ist empfindlicher, weshalb sich eine Schutzhülle lohnen kann, und stromhungriger.

Deshalb aktiviert er beim Wandern den Flugmodus, schaltet dann GPS ein und aktiviert das Display immer nur dann ganz kurz, wenn er die Karte braucht, etwa an einer Wegkreuzung: „Dann verbraucht es kaum Energie.“

Digitale Karten

Diese beherrscht niemand aus dem Stand. „Ich muss den Umgang mit dem GPS-Gerät oder der Karten-App üben“, sagt Bucher. Aber auch bei Könnern gehöre immer eine gedruckte Karte als analoges Back-up ins Wandergepäck – falls die Technik streikt.

Amtliche topografische Karten und die oft darauf basierenden digitalen Kaufkarten sind meist sehr gut, aber oft recht kostspielig.

Endlose Weiten: Auch beim Wandern kann man sich mit dem richtigen technischen Gerät das Leben erleichtern
Endlose Weiten: Auch beim Wandern kann man sich mit dem richtigen technischen Gerät das Leben erleichtern

Quelle: dpa-tmn

Eine Alternative sind die inzwischen oft ebenfalls guten, kostenlosen OSM-Karten, die es auch in speziellen Wandervarianten gibt, etwa auf OpenAndroMaps.org oder Openmtbmap.org. Sie lassen sich in Android-Apps wie Orux Maps oder Locus Map nutzen. Wer eine vergleichbare iPhone-Lösung sucht, kann sich auch OsmAnd anschauen.

Planen und Teilen von Touren

Im Netz finden sich viele Seiten, Plattformen und Wander-Apps von Tourismusämtern, Verlagen oder Vereinen zum Planen und Teilen von Touren. Dazu gehören etwa Outdooractive.com, GPSies.com, Wandermap.net, Komoot.deoder Alpenvereinaktiv.com. Dort lassen sich zahllose Touren meist als .gpx-Datei herunterladen und dann auf digitalen Karten einblenden.

Allerdings schwankt deren Qualität, weiß Todt. Offizielle oder geprüfte Touren ließen sich bedenkenlos nutzen. „Viele der privat hochgeladenen Touren sind aber ungenau, fehlerhaft oder einfach veraltet.“ Eine kritische Vorplanung am PC mit Blick auf Erstellungsdatum und Bewertungen lohnt also.

Track oder Route

Wenn GPS-Gerät oder Karten-App nach der Übertragung von Touren etwas ganz anderes anzeigen als am PC geplant, liegt das meist daran, dass man nur eine Route und keinen Track übertragen hat. Eine Route muss nur aus einem Start- und einem Zielpunkt bestehen, alles dazwischen berechnet die jeweilige Software im Zweifel selbst, wenn man selbst keine weiteren Vorgaben macht, erklärt das „c’t“-Fachmagazin.

Wer auf Nummer sicher gehen will, auch wirklich „seine“ Tour auf der Karte zu haben, muss stets einen Track übertragen, der aus Tausenden Punkten bestehen kann und deshalb keinen Interpretationsspielraum lässt.

Kompass und Höhenmesser

Hält DAV-Mann Bucher in der Regel für verzichtbar, weil Smartphone und GPS-Gerät die Höhe ohnehin via Satellit messen und auch über eine Kompassfunktion verfügen. Ein Kompass bringe aber ohnehin nur demjenigen etwas, der ihn interpretieren kann.

Und auch der Umgang mit separaten barometrischen Höhenmessern will gelernt sein: „Die muss man ständig kalibrieren, was viele vergessen.“

Was Googles Assistent im Smartphone-Alltag alles kann

Lesedauer: 5 Minuten

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Aktuell bekommen jede Menge Android-Telefone eine wesentliche neue Funktion: Google bringt seinen persönlichen sprachgesteuerten Assistenten “Google Assistant” auf alle Geräte, auf denen die Betriebssystem-Versionen Android Version 6.0 “Marshmallow” und Android 7.0 “Nougat” laufen. Mit dem “Assistant” wird die Sprachsteuerung der Geräte wesentlich erweitert – wer ihn richtig einsetzt, kann sein Smartphone im Alltag deutlich einfacher und schneller bedienen.

"Okay Google..."

Als Google seinen persönlichen Assistenten im vergangenen Jahr vorstellte, war der Service noch auf Googles eigene Geräte wie das Pixel-Smartphone limitiert. Doch damit allein wäre der intelligente Assistent nur wenigen Nutzern vorbehalten geblieben. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigte Google daher den Start auf den Geräten aller Mainstream-Hersteller wie etwa HTC, Huawei, Samsung, LG und Sony an – damit wird der Assistent weltweit auf etwa ein Drittel aller Android-Smartphones kommen. Da Google einen Marktanteil von über 80 Prozent hat, ist der Assistent damit schlagartig der meistgenutzte der Welt.

Grundsätzlich kann der Assistent alle Fragen beantworten, die auch Googles klassische Textsuche beherrscht: Er liefert Google-Suchergebnisse nach Stichworten und durchsucht das Web nach Begriffen. Doch Google hat in den vergangenen Jahren seinen klassischen Webseiten-Index um ein Wissensarchiv erweitert, das Zusammenhänge speichert – Googles “Graph Search” genanntes System kennt also zum Beispiel den Zusammenhang zwischen dem Regisseur Peter Jackson und dem “Herrn der Ringe”, kann auf Nahverkehrsdatenbanken, Wikipedia, Wetterberichte oder Börsendaten zugreifen und Kontexte herstellen. Damit hat Google einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil: Wo Siri oft nur eine Websuche anzeigt, kann der „Assistant“ einen sinnvollen Dialog mit dem Nutzer führen.

Alltagsfragen

Das Graph-Search-Wissen kann der „Google Assistant“ nutzen, um Fragen wie in einem Gespräch zwischen Menschen zu beantworten: “Wer ist der Regisseur des ,Herrn der Ringe‘?” bringt die richtige Antwort “Peter Jackson”. Die Frage nach dem aktuellen Börsenkurs von Snapchat muss nicht exakt formuliert werden, es reicht die Frage: “Wie steht die Snapchat-Aktie?” Dabei bemerkt der Assistent richtig, dass die Firma hinter der App Snapchat an der Börse nur Snap heißt, und korrigiert entsprechend.

Alltagsfragen nach der Uhrzeit an einem Ort sowie Matheaufgaben wie etwa Prozentrechnung per Spracheingabe beantwortet der Assistent ebenfalls. Zudem kann er Einheiten (etwa Temperatur in Celsius und Fahrenheit) und Währungen mit aktuellem Kurs umrechnen, Fragen nach aktuellen Sportereignissen, Tabellenständen der Bundesliga oder nach dem Kaloriengehalt von Lebensmitteln beantworten. Grenzen setzt dabei nur der Umfang von Googles Alltagswissen – und das wird konstant erweitert.

Unterwegs

Das funktioniert auch bei Alltagsfragen und ist insbesondere unterwegs praktisch: Auf “Wie lange benötige ich nach Frankfurt?” bringt der „Google Assistant“ zunächst die Routenplanung mit dem Auto auf den Bildschirm, prüft die Verkehrsverhältnisse und schätzt die Fahrzeit. Wer dann fragt “Und mit dem Zug?”, bekommt prompt einen passenden Fahrplan-Hinweis für die öffentlichen Verkehrsmittel samt Ankunftszeit. “Wie ist das Wetter dort morgen?” liefert die passende Wettervorhersage für Frankfurt. “Wo ist der nächste …” bringt eine Google-Maps-Suche nach dem Suchbegriff um den eigenen aktuellen Standort. Zuletzt kann der Assistent auch übersetzen: “Sag Essen auf Russisch” bringt eine vorgelesene Vokabel-Antwort.

Kommunikation

Durch die Integration ins Google-Ökosystem kann der Assistent auf Mails zugreifen und sie verschicken: “Schicke Thomas Meier eine Mail mit dem Betreff … ” bringt das entsprechende Programm auf den Bildschirm. Ähnlich funktioniert das mit SMS oder Anrufen. Zudem erkennt der Assistent Mailinhalte – und kann etwa den Lieferstatus eines aktuellen DHL-Pakets auf Zuruf “Wo ist mein Paket?” heraussuchen.

Kalender

Der Assistent erstellt auf Zuruf Kalendereinträge, Erinnerungen oder stellt den Wecker. Er kann dabei auch Fahrtwege einplanen und erinnert dann etwa daran, wann es an der Zeit ist, nach Frankfurt aufzubrechen, um rechtzeitig zum Termin anzukommen. Dabei berechnet er die aktuelle Verkehrslage oder das Verkehrsmittel ein. Termine werden zudem automatisch erstellt, wenn sie aus Mails erkannt werden – etwa bei Flug- oder Hotelbuchungen.

Systemsteuerung

Der Assistent kann je nach Telefon auf Systemfunktionen zugreifen. Auf den Befehl “Mach ein Foto” macht er automatisch ein Foto mit Auslöseverzögerung, auf “Okay, Google, mach die Taschenlampe an” wird der LED-Blitz des Smartphones eingeschaltet. “Mach den Bildschirm dunkler” passt die Helligkeit an, “Spiel Musik” bringt den Medienplayer, “Mach leiser” bringt den Zugriff auf die Lautstärkeeinstellungen. Diese Funktionen sind je nach Situation extrem hilfreich (keine Hand frei) oder lediglich ein Partytrick (die Lautstärke lässt sich meist direkt am Gerät deutlich schneller ändern).

App-Integration

Auch die Interaktion mit Apps ist möglich: “Suche auf YouTube nach Casey Neistat” öffnet die YouTube-App mit dem passenden Suchbegriff, “Schreibe eine WhatsApp-Nachricht an Kontakt” bringt WhatsApp auf den Schirm, “Zeige eine Karte von …” öffnet Google Maps. Naturgemäß klappt das meist besser mit Apps von Google als mit solchen von Dritt-Anbietern – der „Google Assistant“ erfüllt also subtil die Aufgabe, den Nutzer noch mehr an Googles eigene Angebote zu binden.

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Insta360 Pro vorgestellt – 360° Kamera für 4.000€

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Insta360 hat sich bereits mit seinen beiden Consumer-Produkten Insta360 Nano und Insta360 Air einen Namen in der 360° Video-Szene gemacht. Nun folgt die Insta360 Pro, eine Profi-Lösung die aber natürlich auch seinen Preis hat.

Bisher waren die Produkte von Insta360 recht preisgünstig angesiedelt. So kostet die Insta360 Nano, die für das Apple iPhone konzipiert wurde, aber auch als Standalone-Kamera nutzbar ist 239€ (Stand: 5. Mai 2017). Die Insta360 Air mit einem USB-C Stecker für Android-Geräte kostet sogar nur 149€.

Insta360 Nano für das Apple iPhone

Insta360 Air mit USB-C Anschluss

Die Insta360 Pro verfolgt hingegen ein anderes Ziel. Die 360° Kamera mit der ungefähren Größe eines Handballs verfügt über 6 Kameras die mit einer Auflösung von bis zu 8K aufnehmen können. Durch die Anordnung der Kameras kann auch ein stereoskopisches 360° Video aufgenommen werden um den „Mittendrin“-Effekt noch zu verstärken. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen liefert die Kamera noch ein sehr schönes Rundumbild welches man am Besten mit einer VR-Brille erleben kann. In unserem Video wird noch einmal kurz die Produktrange vorgestellt und die Besonderheiten der Insta360 Pro aufgezeigt.

Die Kamera kann ihre Inhalte live über WLAN streamen aber auch auf eine SD-Karte oder sogar eine Festplatte abspeichern, dank eines USB-Ports auf der Unterseite. Es ist auch ein RJ-45 Port vorhanden, falls das Livevideo doch lieber mit einer Verbindung an sein Ziel gelangen soll. Ein Audio-In sorgt dafür dass man den Sound auch mit einem externen Mikrofon aufnehmen kann.

Der Preis der Insta360 Pro schreckt natürlich etwas ab. In Deutschland wird die 360° Kamera für den professionellen Einsatz nämlich 4.000€ kosten. Auf den zweiten Blick relativiert sich dieser Preis natürlich auch wieder, denn die vergleichbaren Produkte der Mitbewerber liegen meist sogar noch deutlich höher. Ausserdem muss man hier beachten dass es sich nicht um ein Consumer-Produkt handelt. Die Insta360 Pro richtet sich eher an Unternehmen. Auch Nachrichtensender und Dokumentarfilmer haben sich schon interessiert gezeigt. Der Markt ist auf jeden Fall da und die Qualität der Aufnahmen kann sich definitiv sehen lassen! Die Insta360 Pro wird voraussichtlich Mitte Mai 2017 in den Handel kommen. Die Insta360 Nano und Air sind bereits seit einiger Zeit verfügbar, hier findet ihr entsprechende Links zu den Produkten.

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Diese guten Musik-Apps gehören auf jedes Smartphone

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Lesedauer: 3 Minuten

Karaoke singen, Online-Radio hören oder Songs in der Disco erkennen: Wer mehr als nur Musik hören will, braucht die richtigen Zusatz-Apps. Der Test zeigt die besten Anwendungen für alle Zwecke.

 Egal ob morgens in der Bahn, nachmittags beim Sport oder abends auf der Party: Musik begleitet uns überall – und das Smartphone sorgt dafür, dass die passende Soundbeschallung immer griffbereit ist.

Einen Musik-Player bringt jedes Handy von Haus aus mit. Wer aber nicht nur die eigenen MP3s hören will, sondern auch sonst an Musik in all ihren Facetten interessiert ist, braucht zusätzliche Apps.

Musik-Apps für jeden Zweck

Angefangen von TuneInRadio und Spotify, die Millionen Songs per Streaming aufs Handy bringen, über spezielle Apps, die Live-Konzerte vorschlagen, die Musik in der Disco erkennen, aus dem Cloud-Speicher zusammentragen oder per Karaoke-App mitträllern lassen: Unten finden Sie für alles die beste Musik-App – alle knallhart von „Computer Bild“ getestet.
Musik streamen
Im Test: die besten Musik-Apps, die auf keinem Smartphone fehlen dürfen

 

Im Test: Die besten Musik-Apps, die auf keinem Smartphone fehlen dürfen

Quelle: picture alliance / dpa Themendie

Streaming-Testsieger: Die beliebteste Musik-Streaming-App ist auch die beste! Im Vergleich mit Apple Music, Amazon, Juke & Co. punktet Spotify mit bester Bedienung sowie den meisten Abspiellisten, Empfehlungen und Suchoptionen.

 Die Funktion „Connect“ macht Spotify zur digitalen Fernbedienung, etwa für WLAN-Lautsprecher. Wer zehn Euro fürs Monatsabo bezahlt, spart sich die Werbung und kann Musik auch offline hören.

Fazit: Fürs Streaming ganz klar die erste Wahl.

Testergebnis: gut (2,44)

Download: Spotify für iOS (gratis, Premium-Abo ab 9,99 Euro/Monat)

Download: Spotify für Android (gratis, Premium-Abo ab 9,99 Euro/Monat)

Karaoke singen

Lieblingssongs trällern: Riesige Song-Auswahl, wahlweise Solo-Singen oder Hits schmettern mit Freunden, mit der Online-Community oder sogar mit den Stars, die dann per Videoclip zugeschaltet sind und mitträllern – so macht Karaoke-Singen richtig Spaß!

Kleiner Wermutstropfen: Das volle VIP-Paket für Werbefreiheit und unbegrenzten Song-Zugriff ohne Wartezeiten gibt es sieben Tage zur Probe, danach kostet es aber ab 3,49 Euro im Monat.

Fazit: Witzig und gesellig, geht aber auch ins Geld.

Testergebnis: befriedigend (2,58)

Download: Sing! Karaoke für iOS (gratis, In-App-Käufe)

Download: Sing! Karaoke für Android (gratis, In-App-Käufe)

Cloud-Musik abspielen

Cloud-Musik unter iOS: Wer Musik bei vielen Cloud-Diensten lagert, braucht diese App. Denn darin lassen sich MP3s von Dropbox, Google Drive, OneDrive sowie lokale Musik vom iPhone abrufen und bequem abspielen – Offline-Speicher, Playlists und Albumcover-Download inklusive.

Fazit: Toll für Clouds und iPhones mit viel Musik.

Testergebnis: gut (2,43)

Download: Musicloud Pro für iOS (2,99 Euro)

Cloud-Musik unter Android: Beat zapft Android-Handys Dropbox & Co. an, überzeugt bei Bedienung und Optik, aber etwas weniger als die App Musicloud fürs iPhone. Die App ist dafür gratis, Werbebanner verschwinden gegen Spende (ab 1 Euro). Für Offline-Musik ist ein Speicherlimit festlegbar.

Fazit: Bester Cloud-Musikplayer für Android.

Testergebnis: befriedigend (3,03)

Download: Beat für Android (gratis)

Live-Konzerte finden

Cleverer Konzert-Radar: Diese Konzertfinder-App scannt die eigene Musiksammlung etwa bei Spotify oder Apple Music und sucht passende Live-Gigs in der Region heraus. Gefällt ein Event, lassen sich direkt Tickets ordern. Besser als in der bekannten „Bands in Town“-App: Sie können mehrere Städte gleichzeitig beobachten.

Fazit: Nie mehr den Gig der Lieblingsband verpassen.

Testergebnis: gut (2,11)

Download: Songkick für iOS (gratis)

Download: Songkick für Android (gratis)

Musik erkennen

Lauschen und identifizieren: Noch einen Tick besser als mit der beliebten Shazam-App klappt die Musikerkennung per Soundhound. Vorteil: Die App identifiziert auch gesungene, gesummte oder gepfiffene Melodien zuverlässig und schnell – sofern der Nutzer die richtigen Töne trifft.

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Diese personalisierte iPhone-Hülle von Chaos haben jetzt alle Stars

„Victoria’s Secret“-Model Josephine Skriver mit der It-Smartphonehülle von Chaos.

 Personalisierte Pieces sind gerade DER Mega-Trend. Egal ob auf Schmuck, Taschen oder T-Shirts: gerade prangen überall die Anfangsbuchstaben unserer Namen.

Kein Wunder also, dass wir ein neues Must-have gefunden haben. Denn schließlich haben es quasi ALLE. Von Josephine Skriver über Rita Ora bis Victoria Beckham: Die Stars sind verrückt nach einer Handyhülle. Die Rede ist von DER Handyhülle.

Chaos: Die It-Handyhülle der Stars

❣️ @realbarbarapalvin #ChaosClub

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Sie kommt vom Label Chaos und ist aus edlem Hirschleder. Die iPhone-Hülle kann nach Wahl in sechs Variationen und mit genauso vielen Schriftfarben bestellt werden. Einziger Haken: der Preis. Ganze 190 Euro kostet die It-Handyhülle der Stars. Hier geht’s zur Chaos-Homepage.

Aber mal ganz ehrlich: Wie cool sieht sie bitte aus?

Noch nicht überzeugt? Wir zeigen dir die heißesten Varianten:

Matchy Matchy: Designerin Victoria Beckham trägt ihre Chaos-Hülle passend zur Bluse.

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Hersteller-Apps organisieren den Smartphone-Umzug

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Holt man sich ein neues Smartphone, müssen bestimmte Daten des alten Handys noch übertragen werden

Neues Handy gekauft? Dann müssen meistens die eigenen Daten vom alten auf das neue Gerät übertragen werden. Einige Apps helfen inzwischen dabei. Oft bekommen die Nutzer davon gar nichts mit.

Die Zeiten, in denen man noch mühsam per Hand alle gespeicherten Telefonnummern vom alten auf das neue Handy übertragen musste, sind längst vorbei. Smartphones erledigen die Datenmigration von Alt zu Neu schon fast automatisch – die Nutzer müssen nur wenige Schritte dafür übernehmen.

Empfehlenswert sind vor allem die Apps der Smartphone-Hersteller, schreibt die Fachzeitschrift „PCgo“ (05/2017). Von Apple bis Sony gebe es verschiedene Angebote.

So läuft die Übertragung von einem älteren auf ein neues iPhone, quasi ohne dass die Nutzer dies merkten, selbst die Anordnung der Apps auf dem Home-Screen bleibe gleich. Auch viele Android-Hersteller bieten Importmöglichkeiten – Huawei etwa mit der App „Phone Clone“, Sony mit „Xperia Transfer Mobile“ oder Samsung mit „Smart Switch Mobile“.

Sicherung von Fotos und Videos

Wechsle man dagegen von einem Hersteller zu einem anderen, und unter Umständen sogar von einem Betriebssystem aufs andere, würden weniger Daten übertragen. Einige Apps, etwa WhatsApp, bringen die Daten aber über interne Back-ups automatisch mit auf ein neues Smartphone – verschickte und empfangene Bilder, Videos und Audio-Nachrichten eingeschlossen.

 


Vor allem die Sicherung von Fotos und Videos hat für Nutzer oft Priorität. Um diese zu übertragen, bieten sich Cloudspeicherdienste wie Dropbox, Microsoft OneDrive oder die Google-App „Fotos“ an. So werden die Erinnerungen automatisch online gespeichert und, wenn gewünscht, auch auf das neue Handy übertragen.

Eine Alternative ohne Cloudspeicher ist die Übertragung per Kabel auf einen PC – dies geht bei großen Datenmengen oft schneller als die drahtlose Verbindung von Handy zu Handy.

Android-Smartphones müssen dafür nur via USB an den Rechner angeschlossen und dann als Massenspeichergerät genutzt werden. Im Ordner DCIM finden sich die Fotos und Videos der Kamera.

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Huawei P10 lite offiziell vorgestellt – Preis, Daten & Verkaufsstart

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HUAWEI hat sein neues Mittelklasse-Smartphone P10 lite offiziell vorgestellt. Das Huawei P10 lite zeichnet sich insbesondere durch sein auffällig schickes Design und innovativer Features wie das Huawei Fast Charge sowie neustem Android 7.0 (Nougat) aus.

Bereits im Rahmen des Mobile World Congress wurden das HUAWEI P10 und P10 Plus offiziell vorgestellt. Nun hat Smartphone-Hersteller HUAWEI mit dem P10 lite seinen neusten Mittelklasse-Ableger veröffentlicht. Anders als sein Vorgänger weist das P10 lite eine Glas-Rückseite auf. Das geschwungene doppelseitige 2.5D Glas mit abgerundeten Ecken lässt das Smartphone wie aus einem Guss wirken. Die lite-Version verfügt über ein 5,2 Zoll (13,2 cm) großes IPS FHD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (423 ppi). HUAWEI verbaut im P10 lite ein Kirin 658 Octa-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2.1 GHz und 1.7 GHz, die sich bei Bedarf hoch tackten lassen auf bis zu 2,34 GHz, um mehr Leistung aus dem Gerät rauszuholen. Unterstützt wird der Prozessor von einer Mali T830 MP2 GPU.

 

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Mit an Bord sind zudem 4GB RAM-Speicher und 32GB interner Speicher, der sich per microSD-Karte auf bis zu 256GB erweitern lässt. Für gute Schnappschüsse sorgt die 12 Megapixel-Hauptkamera und für Selfies die 8 Megapixel-Frontkamera mit Portrait-Modus. Zwar ist im Gegensatz zum P10 keine Dual-Kamera von Leica integriert, allerdings hat HUAWEI durch die Partnerschaft die Expertise der Kamera-Spezialisten bei der Entwicklung der Kameratechnologie und -software berücksichtigt. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen, dazu aber mehr in unserem kommenden Testbericht zum P10 lite.

Weiterhin findet sich ein Fingerabdrucksensor mit Fingerprint 3.0 Technologie auf der Rückseite zum Entsperren, zur Anrufannahme und vieles mehr. Bemerkenswert ist der 3000mAh Akku mit FastCharge-Feature. Laut HUAWEI lässt sich das P10 lite innerhalb von 100 Minuten vollständig aufladen. Sollte man im Zweifel also mit einer Akkuladung nicht über den Tag kommen, lässt sich innerhalb von kurzer Zeit mehr Energie aufladen – praktisch!

Außerdem: NFC, Bluetooth 4.1, zwei Mikrofrone und Nano-SIM (Dual-SIM-Version anstelle microSD möglich). Das Gesamtpaket wiegt leichte 146 Gramm und ist schlanke 7,2 mm dünn.

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Als Betriebssystem kommt Android 7.0 mit HUAWEI´s exklusivem EMUI 5.1 User Interface zum Einsatz. Das HUAWEI P10 lite wird es sowohl als Single-SIM- als auch Dual-SIM-Version geben. In Deutschland ist das HUAWEI P10 lite Ende März 2017 für preiswerte 349 EUR erhältlich. Dabei könnt ihr euch zwischen den Farben Platinum Gold, Pearl White, Midnight Black und Sapphire Blue entscheiden. Als kleiner Tipp: Die blaue Farbversion hat eine Spezialbehandlung bekommen und lässt Wellen-Reflektionen entstehen.

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Das HUAWEI P10 lite macht einen guten und soliden Eindruck. Vor allem scheint die Software sehr ausgereift und das Smartphone insgesamt gut durchdacht. Wir werden das HUAWEI P10 lite natürlich in den nächsten Wochen auf Herz und Nieren testen und einen ausführlichen Testbericht nachliefern. Bleibt also auf dem Laufenden!

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10 Dinge, die das iPhone wieder zum König machen sollen

Samsung setzt Apple mit dem neuen Galaxy S8 gehörig unter Druck. König iPhone droht nach gut zehn Jahren entthront zu werden. Apple will das natürlich verhindern und setzt dabei – endlich – auf mehr Innovation.

Nur wenige Tage ist es her, da hat Samsung sein neues Android-Flaggschiff Galaxy S8 in New York vorgestellt. Mit einem Turbo-Prozessor, einem randlosen Display und einem versteckten Home-Button. Alles Dinge, die wir eigentlich schon vom iPhone 7 erwartet hätten. Apple allerdings machte seinen Verkaufsschlager lediglich… wasserfest. Yay.

Bevor du jetzt aber dein iPhone gleich auf den Elektrofriedhof wirfst: Es gibt offenbar doch noch ein klein wenig Hoffnung.

Verschiedene Analysten – unter anderem von JP Morgan – berichten, dass Apple Großes vorhat. Wir haben dir die neuesten Leaks und Gerüchte zum neuen iPhone hier aufgelistet. Mach dich bereit:

I. Es kriegt ein „Edge to Edge“-Display

Wie bei Samsung sollen auch beim neuen iPhone die Ränder verschwinden und somit die gesamte Vorderseite nutzbar sein. Dass es kommt, darüber ist sich die Gerüchteküche bereits einig. Unklar ist lediglich, ob das Display ebenfalls abgerundet sein wird, wie es bei Samsungs „Edge“-Modellen der Fall ist.

iPhone Grafik

Quelle: Infografik Die Welt/ZGB grafik

II. Der Home-Button verschwindet

Im Zuge dessen würde auch der Home-Button verschwinden und die „Touch ID“ alleine weiter bestehen.

III. Es kriegt ein „True Tone“-Display

Die „True Tone“-Funktion passt die Farbe und Intensität des Displays mithilfe von Vier‑Kanal-Umgebungslichtsensoren automatisch an das Licht in der Umgebung an. So soll ein möglichst natürliches Lesegefühl entstehen. Sie kam erstmals in den kleineren iPad-Pro-Modellen zum Einsatz.

IV. Es kann dein Gesicht erkennen

Analysten von Barclays wollen erfahren haben, dass Apple vorne wie hinten spezielle 3D-Kameras in die neuen iPhones einbauen lässt. Damit würde eine Iris-, Gesichts- und Bewegungserkennung möglich, berichtet das Apple-Blog „9to5mac“. Außerdem sind das erste Hinweise, dass das iPhone nun endlich „Augmented Reality“-fähig wird.

Caucasian businessman holding cell phone

Quelle: Getty Images/Blend Images

V. Es werden wohl gleich drei Modelle auf den Markt kommen

Oder genauer: drei Displaygrößen. Ein Modell mit OLED-Display und zwei mit aktuellem Standard. Zudem soll sich ein 5.15-Zoll-Model zwischen den schon bestehenden Größen 4.7-Zoll und 5.5-Zoll einreihen.

iPhone
So soll das Ganze dann etwa aussehen

Quelle: Infografik Die Welt/ZGB grafik

VI. Das Gehäuse besteht komplett aus Glas

Nun gut, hier pokern wir etwas hoch. Ob die Seiten jeweils noch aus Edelstahl sind oder das Glas rund um das Gerät herum führt, darüber wird sich noch eifrig gestritten. Klar ist: Es wird wohl viel Glas zum Einsatz kommen.

VII. Der Lightning-Anschluss wird gekillt

Möglicherweise neues Ladekabel für das iPhone

Das iPhone bekommt womöglich schon wieder einen neuen Ladeanschluss. Wie Medien berichten, will Apple einen neuen USB-C-Konnektor verbauen. Dabei hatte das Unternehmen etwas anderes angekündigt.

Groß war der Aufschrei, als Apple schon wieder einen neuen Anschluss lanciert und somit alle alten Kabel unbrauchbar gemacht hatte. Mittlerweile haben vermutlich die meisten ihre Kabel aufgerüstet. Und nun zur frohen Botschaft: Es wird offenbar wieder einen neuen Anschluss geben. Apple soll laut Insider-Quellen vom eigenen Lightning-Anschluss abrücken und auf den USB-C-Anschluss umsteigen. Toll, nicht wahr?

VIII. Kabelloses Laden soll endlich möglich sein

Umso besser daher diese Verheißung. Kabelloses Laden soll‘s geben. Das ist nicht unbedingt der Riesenwurf, allerdings vor dem Hintergrund der neuen Anschlüsse sicher ganz gut zu wissen.

IX. Es wird über 1.000 Euro kosten

Bereits seit einigen Wochen kursiert die Vermutung, dass diese ganzen technischen Neuerungen auch seinen (deftigen) Preis haben werden. Für unter 1.000 Euro wird das neue iPhone höchstwahrscheinlich nicht zu haben sein.

Das iPhone 8 soll über 1000 Dollar kosten

Zum 10. Jubiläum im Herbst will Apple das iPhone 8 präsentieren. Die Liste der Neuerungen ist lang, und auch der Preis soll deutlich nach oben gehen. Über 1000 Dollar soll das Smartphone kosten.

Quelle: N24

X. Es wird wohl iPhone 8 heißen

Ok, gut. Dafür braucht es zwar keine Insider, die uns auf diese Vermutung bringen, aber immerhin gab es auch schon das Gerücht, dass Apple zum 10-Jahres-Jubiläum auch von seiner Namensgebung abrücken könnte. „iPhone X“ etwa. Das soll jedenfalls Humbug sein. iPhone 8 wird das neue Ding heißen – und nicht anders.

Momentan sollen übrigens mehr als zehn Prototypen in der Testphase sein. Gut möglich, dass sich einzelne Funktionen also noch verabschieden. Zum Schluss bleibt noch das Datum: Wenn Apple es wie in den letzten Jahren handhabt, wird das neue iPhone in den ersten beiden September Wochen pompös an der Herbst-Keynote präsentiert. Passend also für das Weihnachtsgeschäft.

Jedoch kursieren Gerüchte, dass es auch schon früher zum Release kommen könnte. Laut „BlueFin Research“ gibt es Grund zur Annahme, dass die Produktion schon im Juni startet. Ist Apple also besonders nostalgisch, wäre auch der 29. Juni – der Tag, an dem das allererste iPhone ins Rampenlicht gestreckt wurde – ein möglicher Termin für den Verkaufsstart.

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Das bringt das iPhone-Update

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Apple hat am Montag eine Reihe von Updates für seine Geräte veröffentlicht. Vor allem für das iPhone gibt es zahlreiche Neuerungen. Von der wichtigsten bekommen die Nutzer dabei kaum etwas mit.

Diese Objektive verbessern Ihre Smartphone-Fotos

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Der nächste große Selfie-Trend aus Asien: Mit Anstecklinsen für Smartphones gelingen die besseren Fotos. Je nach Hersteller gibt es verschiedene Herangehensweisen. Beliebte Objektive im Überblick.

Smartphone-Objektiv für Front- und Rückkamera

Einer der wenigen Hersteller, der ein Smartphone-Objektiv sowohl für die rückwärtige Hauptkamera als auch das kleinere künstliche Auge auf der Vorderseite bereitstellt, ist Olloclip. Die Anstecklinsen von Olloclip kosten zwischen 55 und 100 Euro, sind also eher im oberen Preissegment angesiedelt.

Bislang kommen auch nur Besitzer eines iPhones (ab iPhone 4), iPads oder Galaxy-S-Smartphones in den Genuss des praktischen Gadgets. Die Linse bringen Sie nicht mit Klemme, Magnet oder spezieller Hülle an, sondern mit einer Clip-on-Halterung, die Sie oben auf das Gehäuse schieben.

Die Podo-Kamera ist ein Smartphone-Objektiv, das Sie nicht unbedingt am Smartphone, sondern auch an Hauswänden oder am Armaturenbrett im Auto anbringen
Die Podo-Kamera ist ein Smartphone-Objektiv, das Sie nicht unbedingt am Smartphone, sondern auch an Hauswänden oder am Armaturenbrett im Auto anbringen

Quelle: Podo Labs

Bei der 4-in-1-Linse für das iPhone 6/6 Plus sind gleich vier Linsen mit dabei: Fischaugenlinse, Weitwinkellinse sowie zwei Makro-Linsen (10-facher, 15-facher Zoom). Dank praktischem Anhänger tragen Sie die Linse bequem um den Hals.

„Ankleben, knipsen, teilen“

Die durch Kickstarter bekannt gewordene Podo-Kamera soll laut Hersteller das erste Smartphone-Objektiv sein, das Sie nicht am Smartphone fixieren, sondern beispielsweise auch am Armaturenbrett im Auto oder an der Hauswand. Die spezielle Rückseite des Kameragehäuses haftet auf den meisten Oberflächen und macht so den Selfie-Stick und andere Anstecklinsen überflüssig.

Via Bluetooth verbindet sich Podo mit dem Mobilgerät, das als Tool zur Vorschau sowie als Auslöser dient. Die Podo-Kamera bietet 8-Megapixel beim Fotografieren und HD-Auflösung (720p) bei 30 Bildern pro Sekunde, wenn Sie Videos filmen.

Kamera ohne Display

Sonys DSC-QX10 ist eine Anstecklinse der besonderen Art. Denn eigentlich ist die Linse keine Linse, sondern eine vollwertige und leistungsstarke Digitalkamera – bloß ohne Display. Mithilfe einer App (nur für Android und iOS verfügbar) nutzen Sie das Smartphone-Display als Sucher und nehmen hier auch gleich die Einstellungen vor.

Sony DSC-QX10: Das Smartphone übernimmt die Steuerung und die Funktion als Sucher
Sony DSC-QX10: Das Smartphone übernimmt die Steuerung und die Funktion als Sucher

Quelle: Sony

Bei Bedarf befestigen Sie die Objektiv-Kamera mit dem mitgelieferten Klemm-Mechanismus am Mobilgerät. Die Kamera entspricht technisch der DSC-WX200und hat einen 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 18,2 Megapixeln und zehnfach optischem Zoom. Mitsamt einer optischen Bildstabilisierung und 25-mm-Weitwinkelobjektiv wiegt die DSC-QX10 105 Gramm.

Videoaufnahmen sind bis zu 29 Minuten lang mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde bei 1440×1080 Pixeln möglich. Sony verspricht circa 220 Schnappschüsse pro Akkuladung.

Preiskracher!?

Etliche Hersteller bieten ganze Linsensets mit Weitwinkel-, Fischaugen- und Teleobjektiven an, die Sie schon für unter zehn Euro erwerben. Elfenstall etwa offeriert seine Palette an Smartphone-Objektiven für knapp acht Euro.

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