HP Z VR Backpack vorgestellt

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VR Backpacks wurden ja das erste Mal Mitte letzten Jahres auf der Computex 2016 vorgestellt, hier zeigten unter anderem MSI und Zotac schon ihre ersten Modelle. HP mischt nun auch in dem Business mit und hat den HP Z VR Backpack vorgestellt.

Anfang Juni gab es ja schon eine Vorschau darauf, denn der HP Omen Backback war ebenfalls ein VR Backpack der aber für Pro-Gamer gedacht war. Mit dem Z VR Backpack hat man eher etwas für Unternehmen entwickelt die rechenhungrige 3D-Anwendungen nutzen. Dafür ist in dem tragbaren Rechner ein Intel Core i7 und eine Nvidia Quadro P5200 verbaut die mit 16 GB Videospeicher aufwartet, mit diesem Setup sollte man keine Probleme mit leistungshungriger und komplexer VR-Software haben.

HP Z VR Backpack

Mit der dazugehörigen Dockingstation kann man den Rucksack-PC auch als Desktop nutzen. Ein Szenario wäre z.B. dass man an einem 3D Modell arbeitet, dann den Z VR Backpack von der Dockingstation abnimmt, aufsetzt und sein Projekt in VR erlebt.

HP Z VR Backpack 3

Mit einem Preis von 3.299 US-Dollar ist der VR-Rucksack natürlich nicht gerade günstig, aber wenn man sich die derzeitigen Mitbewerber anschaut, dann ist der Preis noch im Rahmen. Für Privatpersonen ist so ein VR-Backpack ohnehin nicht gedacht, hier zielen HP und die anderen Hersteller meist auf Universitäten und Unternehmen.

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Dwayne „The Rock“ Johnson und Siri reisen um die Welt

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Mit The Rock + Siri – Dominiere den Tag hat Apple zusammen mit dem Ex-Wrestler und Schauspieler Dwayne Johnson einen Kurzfilm gedreht der ihn und die Sprachassistentin um die Welt reisen lässt.

Man begleitet The Rock auf spektakuläre Weise nach Rom, Frankreich und China um seine Lebensziele abzuarbeiten. Der fast vierminütige Werbespot soll natürlich die Vorteile von Apples Siri hervorheben und zeigen wofür man den vielseitigen Sprachassistenten nutzen kann. Der Film ist auf jeden Fall ganz nett gemacht und als The Rock Fan kommt man hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

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COOLES MÄNNER-SPIELZEUG: NEUE TECHNIK-GADGETS

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Männer brauchen Männer-Spielzeug. Wir zeigen Ihnen die besten, neuen Technik-Gadgets und Tools, die Sie sofort ausprobieren sollten.

Warum lieben Männer Technik-Gadgets und -Spielzeug?

Vom Drang, immer das neueste Smartphone, Tablet oder eine der trendigen Smartwatches zu besitzen mal abgesehen: Männer lieben kleine Technik-Spielereien, die funktionell und spaßig zugleich sind und in die sie sich mit vollem Enthusiasmus hineinfuchsen können. Je komplexer und innovativer das Gadget, umso größer meist das Verlangen, es besitzen zu müssen. Für Männer ist es Freude und Spiel zugleich, neuartige Technik auszuprobieren und sich damit das Leben ein Stück weit einfacher, praktischer oder spaßiger zu gestalten.

Welche Gadget-Trends gibt es 2017?

Rennsimulator: Vesaro I Modular

Preis: ab umgerechnet 960 Euro

Wenn der Realismus bei Rennsimulationen am PC oder an der Konsole irgendwie trotzdem auf der Strecke bleibt, dann hat Vesaro mit seinem modularen Simulator-System garantiert das nächste Level parat. Wer will, kann sich auf der Hersteller-Website im Konfigurator seinen individuellen Simulator zusammenbauen. Oder Sie wählen ein Komplettpaket, das auf unterschiedliche Ansprüche und Geldbeutel ausgelegt ist. in der “Gamer”-Reihe, die für PS4 und Xbox One ausgelegt ist, gibt’s beispielsweise verschiedene Ausbaustufen: Vom einfachen Racing-Gerüst bis hin zum integrierten Surround-Sound und opulentem 65-Zoll-Curved-TV ist alles möglich. In anderen Varianten gibt’s dann auch VR-Erlebnis oder die Kombination von mehreren TVs für noch mehr Renn-Feeling. Das Nonplusultra dürften allerdings die Motion-Module sein, die Bewegungen und Unebenheiten im Spiel auf den Sitz und das Lenkrad übertragen und den Fahrer ordentlich durchschütteln. Das kann allerdings schnell ziemlich teuer werden: Das günstigste Motion-Modul kostet umgerechnet etwa 6400 Euro.

Fahrrad-Navigations-System: COBI

Preis: ab 249 Euro

Das Fahrrad-System “COBI” lässt sich ganz einfach an einen beliebigen Fahrradlenker montieren und soll das Bike mit intelligenten Assistenzfunktionen ausstatten. Dazu wird das Smartphone einfach in die Halterung eingesetzt, die das Handy während dem Fahren auch gleich auflädt. Per App lassen sich allmögliche Infos auf dem Smartphone-Display anzeigen, etwa die Geschwindigkeit, das Live-Wetter oder die persönliche Leistung. Auch Routenplanung und Navigation per OpenStreetMap (OSM) lassen sich mit COBI einfacher bewerkstelligen – inklusive Sprachanweisungen. Per separatem Daumen-Controller “COBI Hub”, der wie eine Klingel nah am Griff angebracht wird, lässt sich die Smartphone-App direkt steuern, genauso wie das AmbiSense Lichtsystem bestehend aus Vorder- und Rücklicht, das sich über Sensoren automatisch einschaltet, wenn Sie beispielsweise in einen Tunnel fahren. Die vom StVZO geforderte effektive Lichtstärke am Boden wird laut Hersteller mit 65 Lux um ein Vielfaches übertroffen.

Dynamisches Stimmungslicht: Avea von Elgato

Preis: 40 Euro

“Avea” von Elgato ist eine LED-Lampe, die in eine ganz normale E27-Fassung passt und sich individuell per App mit dem iPhone oder iPad steuern lässt. Bis zu zehn dieser Lampen, die sich automatisch miteinander abstimmen, können Sie in Ihren Räumlichkeiten einsetzen. Zur Auswahl stehen verschiedene vordefinierte Lichtstimmungen, die nicht nur einfach etwa ein plumpes Rot ausstrahlen, sondern sanft zwischen verschiedenen Nuancen wechselt. Schön: Wer beim Einschlafen den integrierten Lichtwecker stellt, wird am nächsten Morgen mit einem simulierten Sonnenaufgang gewecket.

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Was Technik-Freaks Spaß macht

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Die besten IT-Gadgets

Wer erinnert sich nicht gerne an Inspector Gadget? Der bionische Cartoon-Agent setzte im Kampf gegen das Verbrechen nicht nur seine Teleskop-Gliedmaßen, sondern auch unzählige, technisch hochkomplizierte Gadgets ein. Zwar ging deren Einsatz des Öfteren buchstäblich nach hinten los, dennoch behielt der Gadget-bestückte Gadget am Ende die Oberhand. Dabei sagte die von 1983 bis 1986 entstandene Trickfilm-Reihe – quasi nebenbei – etliche moderne Technologien und Geräteklassen voraus. Darunter beispielsweise das Notebook, die Digitalkamera und die Smartwatch.

Die heutige Flut an smartem, mit Technologie geradezu vollgestopftem, Spielzeug für Groß und Klein, macht klar, dass sich nicht nur deren Macher – also Start-Ups, Erfinder und Tech-Konzerne – sondern auch viele User nicht vom Helden ihrer Kindheit lassen können und zu eingefleischten Gadget-Liebhabern mutiert sind. Welcher Gadget-Typ Sie sind – beziehungsweise ob Sie überhaupt einer sind – können Sie in unserem Quiz überprüfen:

Der IoT-Boom oder “USB ist so 1996”

Wenn Sie hier nun zig Varianten der neuesten iPhone-Ladekabel und -Speichererweiterungen erwarten, müssen wir Sie leider enttäuschen. Stattdessen zeigen wir Ihnen lieber IT-Gadgets, die man nicht an jeder Ecke findet. Die meisten unserer Tech-Spielzeuge leisten ihren Besitzern dennoch äußerst nützliche Dienste, machen das Leben leichter, sorgen für Heiterkeit – oder sind derart schräg, dass die Tränendrüsen schlapp machen. Fürs Büro sind viele unserer IT-Gadgets allerdings nur bedingt geeignet – behalten Sie das bitte im Hinterkopf.

Die noch vor einigen Jahren so beliebten USB-Gadgets sind mittlerweile übrigens nicht mehr ganz so angesagt – Internet of Things heißt das Zauberwort, das dafür Sorge trägt, dass alles “smart” wird, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Daneben ist außerdem kabellos ziemlich “in” – der Bluetooth-Technologie sei Dank.